Coaching-Übungen für anti Ziel Rahmenwerk

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für anti Ziel Rahmenwerk sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
    Arie Kruglanskis Zielsystemtheorie schlägt vor, dass Ziele und die Mittel zu ihrer Erreichung im Kopf ein assoziatives Netzwerk bilden, in dem jedes Element mit anderen verknüpft ist. Kann ein einzelnes Mittel mehreren Zielen dienen (Multifinalität), wird Motivation verstärkt; konkurrieren Ziele um dasselbe Mittel oder dieselbe Zeit (Zielkonflikt), kann das Verfolgen des einen die Motivation für ein anderes unterdrücken oder auslöschen. Die Theorie ist konzeptionell gut entwickelt, mit einem Fundus stützender experimenteller Forschung.
  2. Anti-Ziele: Erfolg durch das definieren, was du ablehnst
    Anti-Ziele, bekannt gemacht durch den Unternehmer Andrew Wilkinson, sind explizite Aussagen über die Ergebnisse, Bedingungen und Kompromisse, die du ablehnst – festgelegt, bevor du entscheidest, was du verfolgst. Sie ergänzen positive Zielsetzung, indem sie einen Entscheidungsfilter schaffen, der technisch 'erfolgreiche' Ergebnisse ausschließt, die dich unglücklich machen würden. Das Konzept ist eine praxisgeleitete Heuristik ohne direkte experimentelle Studie, wendet aber gut abgesicherte Prinzipien aus Entscheidungsforschung und Wertklärung an.
  3. Ziele annäherungsorientiert statt vermeidungsorientiert rahmen
    „Gesund werden“ schlägt „nicht mehr bewegungsarm sein“ – Ziele auf das rahmen, was du willst, nicht weg von dem, was du fürchtest.
    Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
  4. Rahme Ziele als Annäherungsziele, nicht als Vermeidung
    Sage, worauf du zubewegst, nicht wovor du fliehst.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  5. Zielfreies Leben: Wenn der Prozess wichtiger ist als das Ziel
    Stephen Shapiros zielfreies Leben argumentiert, dass starre Ergebnisziele den Fokus verengen, Möglichkeiten verschließen und das Wohlbefinden an künftige Ereignisse binden können, was gegenwärtiges Engagement und spontane Entdeckung mindert. Das Konzept ist nicht anti-ambitioniert, sondern pro-Prozess: feste Zielziele durch Richtungssetzung und neugiergetriebenes Handeln ersetzen. Dies ist ein Praktikerkonzept, kein empirisch untersuchtes Programm, auch wenn es verwandte Evidenz aus Forschung zu intrinsischer Motivation und Zielkonflikt nutzt.
  6. Den Kreislauf mit regelmäßigem, konkretem Feedback schließen
    Ziele ohne Feedback sind motivational tot – Feedback ist die andere Hälfte.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  7. Eine dreistufige Zielhierarchie aufbauen
    Ergebnisziele (Richtung), Leistungsziele (Benchmarks) und Prozessziele (Fokus von Moment zu Moment) in einer einzigen Struktur stapeln.
    Prozess- vs. Ergebnisziele in Sport und Leistung
  8. Ziele internalisieren, die Sie nicht gewählt haben
    Bewegen Sie von außen gesetzte Ziele auf dem Spektrum von "muss" zu "Wert".
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  9. Schütze dein Autonomiegefühl während der Verfolgung des Ziels
    Halte das Ziel dein eigenes, auch wenn ein Coach, Chef oder Partner daran beteiligt ist.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  10. Sich an Meisterschaft statt an Leistungsvergleich ausrichten
    Ziele am eigenen früheren Standard setzen, nicht an anderen.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele

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