Coaching-Übungen für candidate brought Elternteil zu Vorstellungsgespräch

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für candidate brought Elternteil zu Vorstellungsgespräch sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Diskrepanz zwischen Werten und Verhalten entwickeln
    Sanft die Lücke zwischen dem, was die Person will, und dem, was sie tut, sichtbar machen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  2. Jedes Informationsgespräch mit einem Schritt nach vorn abschließen
    Beende mit der Frage: "Gibt es jemanden, mit dem ich sonst noch sprechen sollte?"
    Informationsgespräche: Karriererecherche, die dein Netzwerk aufbaut
  3. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  4. Zu Verbindungsangeboten Ja sagen, bevor Sie Grenzen durchsetzen
    Die Fähigkeit eines Kindes, Grenzen zu akzeptieren, hängt davon ab, wie verbunden es sich mit der Person fühlt, die sie setzt.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  5. Identität vor der Bitte grundieren – „was für eine Person bist du?"
    Lade die Person ein, sich selbst in Begriffen zu beschreiben, die mit dem angeforderten Verhalten übereinstimmen.
    Pre-Suasion, praktisch erklärt
  6. Kommentieren, was Sie sehen, statt zu lenken
    Erzählen Sie das Spiel ohne Bewertung, Frage oder Anweisung.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  7. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  8. Nutze erlebnisbasierte Anerkennung, um Stärken im Moment hervorzuheben
    Erwische das Kind bei der Demonstration einer Tugend und benenne die Tugend direkt.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  9. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  10. Sprechen Sie mit Ihrem Kind über seinen Tag und seine Interessen
    Echtes gesprächliches Interesse baut Wortschatz, Vertrauen und den Beziehungspuffer auf, der Grenzen ohne Konflikt landen lässt.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)

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