Coaching-Übungen für Coaching Sprache external Fokus

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Coaching Sprache external Fokus sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Interne Coaching-Hinweise in externe Äquivalente umschreiben
    Prüfe deine Coaching-Sprache und wandle körperfokussierte Anweisungen in wirkungsfokussierte um.
    Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
  2. Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
    Externer Fokus bedeutet, deine Aufmerksamkeit auf die beabsichtigte WIRKUNG einer Bewegung zu richten – wohin der Ball fliegt, wo die Kraft landet, das Ziel an der Wand – statt auf deine eigene Körpermechanik, was interner Fokus genannt wird (\u201eBeuge die Knie\u201c, \u201eZieh den Ellbogen an\u201c). Über mehr als zwei Jahrzehnte von Experimenten unter Leitung von Gabriele Wulf übertrifft externer Fokus internen Fokus durchgängig sowohl beim Erlernen einer Fähigkeit als auch bei ihrer Ausführung unter Druck, mit moderaten bis großen Effektgrößen und, ungewöhnlich für dieses Feld, einer starken Replikationsbilanz. Die von Wulf und Lewthwaites OPTIMAL-Theorie angebotene Erklärung hat zwei Teile: Die Aufmerksamkeit auf eine externe Wirkung zu richten lässt das motorische System sich automatisch selbst organisieren (die Constrained-Action-Hypothese), während die Aufmerksamkeit auf die eigenen Gliedmaßen diese schnelle automatische Kontrolle durch langsamere bewusste Kontrolle ersetzt; externer Fokus unterstützt zudem das Kompetenzgefühl, das Lernen aufrechterhält. Die praktische Regel lautet: Der Bezugspunkt muss außerhalb deines Körpers liegen, und generell gilt: Je weiter außen er liegt, desto größer der Nutzen.
  3. Die Aufmerksamkeit auf die Wirkung der Bewegung richten, nicht auf die Bewegung selbst
    Achte darauf, wohin der Ball geht oder wo die Kraft landet – nicht darauf, wie sich Arm oder Bein bewegen.
    Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
  4. Weiter entfernten externen Fokus für größere Leistungsvorteile nutzen
    Fokussiere weiter weg vom Körper (auf das Ziel, nicht das Werkzeug) für den größten Aufmerksamkeitsvorteil.
    Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
  5. Ausführenden Wahlmöglichkeiten in der Übung geben, um Autonomie zu unterstützen
    Biete selbstgesteuerte Optionen in der Übung an – welche Übung, wie viele Wiederholungen, welcher Hinweis –, um intrinsische Motivation und Lernen zu stärken.
    Externer Aufmerksamkeitsfokus, praktisch angewendet
  6. Das Ziel präzise klären
    Legen Sie genau fest, was die Person erreichen will – nicht das vorgetragene Thema, sondern das konkrete, selbst getragene Ergebnis.
    Das GROW-Coaching-Modell, praktisch angewendet
  7. Halten Sie während des gesamten GROW-Prozesses ein hohes Verhältnis von Fragen zu Aussagen
    Stellen Sie weit häufiger Fragen als Sie Aussagen anbieten — das Denken des Coachees ist das Produkt.
    Das GROW-Modell: Coaching-Gespräche, die Menschen wirklich bewegen
  8. Frag „Was ist die eigentliche Herausforderung hierbei für dich?"
    Das präsentierte Problem ist selten das eigentliche Problem — diese Frage dringt zu dem vor, was wirklich zählt.
    Coaching leicht gemacht: Sieben Fragen für mehr Coach-Qualität
  9. Leistungsbeurteilungsgespräche durch Feedforward-Gespräche ersetzen
    In Coaching-Gesprächen fragen „was könntest du anders machen?“ statt „was ist schiefgelaufen?“
    Feedforward: Zukunftsorientiertes Feedback, das Verhalten wirklich ändert
  10. Hindernis-Vorwegnahme vor dem Abschluss
    Fragen Sie vor dem Ende: „Was könnte im Weg stehen?", und planen Sie die Reaktion vor.
    Das GROW-Coaching-Modell, praktisch angewendet

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