Coaching-Übungen für cognitions nach Exposition

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für cognitions nach Exposition sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Kognitionen nach einer Expositionssitzung verarbeiten
    Besprechen Sie nach jeder imaginativen Exposition, was aufgekommen ist — die feststeckenden Bedeutungen und Überzeugungen — nicht nur den Belastungsgrad.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  2. Realistische Erwartungen vor jeder Exposition setzen
    Bevor man die Situation betritt, die gefürchtete Vorhersage aufschreiben – dann danach mit der Realität abgleichen.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  3. Erwartungsverletzung: teste die gefürchtete Vorhersage
    Formuliere vor jeder Konfrontation eine explizite Vorhersage dessen, was passieren wird – prüfe dann, ob du recht hattest.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  4. Sorgenexposition mit Entspannungsfähigkeit kombinieren
    Wende nach der Expositionsphase eine Entspannungspraxis an, um jede Sitzung mit einer Deaktivierungsphase abzuschließen.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  5. Installation der positiven Kognition
    Sobald die Belastung abgeklungen ist, stärken Sie die bevorzugte Selbstüberzeugung mit bilateraler Stimulation.
    EMDR: Desensibilisierung und Verarbeitung durch Augenbewegungen
  6. Das Experiment durchführen und Ergebnisse beobachten
    Führe die geplante Aktivität durch, beobachte, was tatsächlich passiert, und protokolliere Ergebnisse sofort.
    Verhaltensexperimente: Überzeugungen in der realen Welt testen
  7. Imaginative Exposition verstehen: die traumatische Erinnerung bewusst wieder aufsuchen
    Bei imaginativer Exposition sucht die Person die traumatische Erinnerung detailliert wieder auf, damit das Gehirn sie als vergangenes Ereignis verarbeiten kann.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  8. Konfrontationskontexte variieren, um Wiederkehren der Angst zu verhindern
    Konfrontiere dich mit der gefürchteten Situation in mehreren Kontexten, damit die Auslöschung generalisiert.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  9. Reale schrittweise Konfrontation: sich der echten Situation Schritt für Schritt stellen
    Übertrage die Fortschritte der Vorstellungsübung auf reale Begegnungen, indem du die Hierarchie persönlich erklimmst.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  10. Sorgenexposition, praktisch angewendet
    Sorgenexposition, entwickelt von Thomas Borkovec als Teil seiner KVT für generalisierte Angststörung, kehrt die übliche Vermeidungsstrategie um: Statt Sorgen zu unterdrücken oder von ihnen abzulenken, konfrontierst du bewusst das gefürchtete Szenario im Detail, lässt die Angst ihren Höhepunkt erreichen und dann natürlich abklingen. Es ist eine Form der Vorstellungsexposition, speziell auf chronisches Sorgen angewendet. Die Evidenzbasis ist die breitere KVT-GAS-Literatur, in der Elemente der Sorgenexposition als Teil gut belegter Behandlungspakete auftauchen.

Verwandte Anliegen

Beschreibe deine Situation mit eigenen Worten um die vollständige Übungsbibliothek zu durchsuchen.

Übe das mit IX Coach

Diese Übung ausprobieren