Coaching-Übungen für dismissing Elternschaft vs. Emotion Coaching

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für dismissing Elternschaft vs. Emotion Coaching sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Emotionscoaching (John Gottman)
    Emotionscoaching ist John Gottmans Begriff für den Erziehungsstil, bei dem Erwachsene die negativen Emotionen eines Kindes als Gelegenheiten zur Verbindung und zum Lehren behandeln statt als zu unterdrückende Probleme. Längsschnittforschung aus Gottmans Labor fand, dass Kinder emotionscoachender Eltern bessere emotionale Regulation, weniger Verhaltensprobleme und stärkere schulische Leistungen zeigten im Vergleich zu Kindern, deren Emotionen abgetan oder bestraft wurden.
  2. Behandeln Sie den emotionalen Moment als Lerngelegenheit
    Verlangsamen Sie, wenn Ihr Kind aufgebracht ist, statt auf eine Lösung zuzueilen.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  3. Üben Sie Emotionscoaching in Momenten mit niedrigem Einsatz
    Bauen Sie die Fähigkeit in kleinen Momenten auf, damit sie in den großen verfügbar ist.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  4. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  5. Setzen Sie Grenzen für Verhalten und akzeptieren Sie zugleich das Gefühl
    Alle Gefühle sind akzeptabel; nicht alle Verhaltensweisen sind es — halten Sie beides gleichzeitig.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  6. Hören Sie empathisch zu und validieren Sie das Gefühl
    Spiegeln Sie die Emotion, die Sie sehen, genau, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  7. Lösen Sie Probleme gemeinsam, sobald das Kind ruhig ist
    Laden Sie das Kind ein, nach dem emotionalen Sturm gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  8. Emotionen bei Kindern benennen: die Erziehungsanwendung
    Wenn ein Kind verärgert ist, dessen Emotion laut benennen und validieren, bevor Sie versuchen zu lösen oder abzulenken.
    Name It to Tame It: Affektbenennung in der Praxis
  9. Auf die Bedürfnisse des Kindes reagieren, nicht auf sein Verhalten reagieren
    Reaktionsfähigkeit bedeutet, sich auf das einzustimmen, was das Kind tatsächlich braucht; Reaktivität bedeutet, auf das zu reagieren, was sein Verhalten in Ihnen auslöst.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  10. Helfen Sie dem Kind, die Emotion mit Worten zu benennen
    Das Benennen des Gefühls macht aus einer Körperempfindung etwas, worüber das Kind nachdenken kann.
    Emotionscoaching (John Gottman)

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