Coaching-Übungen für tut Präsenz reduzieren suffering

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für tut Präsenz reduzieren suffering sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Finde den Sinn im – nicht trotz des – Leidens
    Leid kann in Sinn verwandelt werden, wenn wir wählen, wofür wir darin einstehen.
    Sinnzentrierte Therapie, praktisch angewandt
  2. In den gegenwärtigen Moment eintreten
    Lenke die Aufmerksamkeit aus Vergangenheit und Zukunft heraus in direkten Sinneskontakt mit dem Jetzt.
    Die Kraft der Gegenwart, in der Praxis
  3. Verankern Sie Unbehagen an einem benannten Wert
    Unbehagen, das im Dienst von etwas Wichtigem erlebt wird, wird anders erfahren als beliebiges Leiden.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln
  4. Die Kraft der Gegenwart, in der Praxis
    Eckhart Tolles Lehre besagt, dass der größte Teil des Leidens aus zwanghaftem Denken über Vergangenheit und Zukunft entsteht, und dass Präsenz — volle Aufmerksamkeit für das Jetzt — dieses Leiden auflöst. Die praktischen Übungen sind: den Denker beobachten, den inneren Körper fühlen, den gegenwärtigen Moment annehmen und den „Schmerzkörper” erkennen. Dies sind erfahrungsbasierte Lehren; manche überschneiden sich mit erforschten Mechanismen wie Dezentrierung, aber Tolles spezifische Rahmung selbst ist kein klinisch geprüftes Protokoll.
  5. Den Body Scan bei chronischem oder akutem Schmerz anwenden
    Nutzen Sie den Body Scan, um Schmerz als Empfindung statt als Bedrohung zu beobachten, und reduzieren Sie so das sekundäre Leiden schmerzbezogener Angst.
    Body-Scan-Meditation, praktisch angewendet
  6. Anerkennen: benenne, was schwer ist
    Lege eine Hand auf dein Herz und sage: „Das ist ein Moment des Leidens.“
    Die Selbstmitgefühls-Pause
  7. Meditation über geteilte Verfassung
    Kurz mit der Bewusstheit sitzen, dass gerade jetzt Tausende Menschen genau das fühlen, was du fühlst.
    Common Humanity, praktisch gemacht
  8. Erste edle Wahrheit — Dukkha ehrlich erkennen
    Leiden anerkennen, wie es tatsächlich ist — ohne es zu dramatisieren oder spirituell zu umgehen.
    Die Vier Edlen Wahrheiten als praktischer Rahmen
  9. Tonglen: Nehmen und Geben
    Atme Leid ein (dein eigenes und das anderer); atme Erleichterung und Wohlergehen aus.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  10. Gemeinsame Menschlichkeit: erinnere dich, dass du nicht allein bist
    Sage dir: „Leid ist Teil des Lebens – ich bin nicht allein damit.“
    Die Selbstmitgefühls-Pause

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