Coaching-Übungen für gradual Exposition Technik

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für gradual Exposition Technik sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Bauen Sie einen persönlichen Unbehagensgradienten auf
    Ordnen Sie Ihre Vermeidungen von leicht unangenehm bis überwältigend und beginnen Sie unten.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln
  2. Sorgenexposition mit Entspannungsfähigkeit kombinieren
    Wende nach der Expositionsphase eine Entspannungspraxis an, um jede Sitzung mit einer Deaktivierungsphase abzuschließen.
    Sorgenexposition, praktisch angewendet
  3. Eine Angsthierarchie aufbauen
    Liste gefürchtete Situationen vom am wenigsten bis zum am meisten belastenden auf, bevor jede Konfrontation beginnt.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  4. Nur weiterrücken, wenn die aktuelle Stufe handhabbar ist
    Zur nächsten Sprosse übergehen, wenn die Höchstbelastung auf der aktuellen konsistent unter 30 SUDs liegt – nicht vorher.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  5. Kontrollierte Atmung nutzen, um die Erregung während der Exposition zu steuern
    Eine kurze, langsame Atemtechnik moduliert die Erregung in schwierigen Expositionsmomenten.
    Prolonged Exposure Therapy: Prinzipien, Praktiken und Evidenz
  6. Gezielte erneute Exposition nutzen, um Unbehagen mit gemiedenen Situationen zu senken
    Wiederholte, sichere Exposition gegenüber einem gefürchteten oder gemiedenen Kontext senkt Angst durch Habituation und Vertrautheit.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt
  7. Konfrontationskontexte variieren, um Wiederkehren der Angst zu verhindern
    Konfrontiere dich mit der gefürchteten Situation in mehreren Kontexten, damit die Auslöschung generalisiert.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  8. Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
    Eine Angst-Leiter ordnet gefürchtete Situationen vom am wenigsten bis am stärksten belastenden und lässt einen ihnen der Reihe nach begegnen, von unten nach oben. Wiederholte, systematische Exposition gegenüber jeder Stufe ohne Vermeidung lehrt das Gehirn, dass die gefürchtete Situation überlebbar ist, und löscht die Angstreaktion allmählich aus. Dies ist eine der am besten gestützten Techniken in der Angst-Literatur.
  9. Vorstellungskonfrontation: Entspannung mit lebendiger mentaler Bildhaftigkeit koppeln
    Stelle dir jeden Hierarchieschritt lebendig vor, während du tief entspannt bist, bis der Leidensdruck sinkt.
    Gegenkonditionierung und systematische Desensibilisierung
  10. Vorstellungskonfrontation für schwer zugängliche Ängste
    Stell dir das gefürchtete Szenario lebhaft im Detail vor, als Ersatz oder Vorbereitung für reale Konfrontation.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern

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