Coaching-Übungen für wie do i beginnen zu tap in mein authenticity ohne haben ein grasp bei mein Identität

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wie do i beginnen zu tap in mein authenticity ohne haben ein grasp bei mein Identität sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Als die Person schreiben, die du wirst, nicht als die, die du warst
    Aus der Perspektive deiner gewünschten Identität zu schreiben, selbst versuchsweise, stärkt ihre psychologische Verfügbarkeit.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  2. Authentizität kultivieren
    Lassen Sie los, wer Sie sein sollten zu sein, und zeigen Sie sich als wer Sie tatsächlich sind.
    Die Gaben der Unvollkommenheit, praktisch angewendet
  3. Auf Identitätsbedrohungen reagieren, ohne dass das Selbstbild kollabiert
    Wenn du gegen deine Identität handelst, behandle es als Verhaltensfrage, nicht als Charakterurteil.
    Identitätsprimning, praktisch gemacht
  4. Das Gefühl des Ich-Seins direkt lokalisieren
    Bevor du "Wer bin ich?" begrifflich verfolgst, finde zuerst den rohen, gefühlten Sinn des Ich-Seins im Körper.
    Selbst-Erforschung: Ramana Maharshis Weg der direkten Untersuchung
  5. Die Praxis der Selbstakzeptanz
    Für dich selbst sein – dich weigern, dein eigener Gegner zu sein, auch bei den Teilen, die du ändern möchtest.
    Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls, praktisch angewendet
  6. Ihre Geschichte auf Kohärenz und Glaubwürdigkeit prüfen
    Die Teile Ihrer Selbsterzählung identifizieren, die widersprüchlich sind oder nicht mehr stimmen.
    Narrative Identität, praktisch erklärt
  7. Identität vom Selbstkonzept zum Gewahrsein selbst verschieben
    Experimentiere mit "ich bin der gewahre Raum" statt "ich bin meine Gedanken und Gefühle".
    Nicht-duales Gewahrsein, praktisch angewandt
  8. Selbstvertrautheit mit neuen Identitäten durch niedrigschwellige Wiederholung aufbauen
    Ein neues Verhalten wiederholt zu zeigen — auch in kleinen Dosen — lässt es sich wie man selbst anfühlen.
    Der Mere-Exposure-Effekt, praktisch erklärt
  9. Die Subjekt-Objekt-Bewegung machen
    Verwandle etwas, das dich hat („ich bin ängstlich“), in etwas, das du hast und untersuchen kannst („ich bemerke Angst in mir“).
    Selbst-Autorschaft: Vom sozialisierten zum selbst-autorisierten Verstand
  10. Definitorische Zeremonien und außenstehende Zeuginnen
    Lade bedeutsame Menschen ein, die neue Geschichte zu bezeugen und weiterzuerzählen – anders von anderen gesehen zu werden festigt die neue Identität.
    Narrative Therapie: Die Geschichten neu schreiben, die dich definieren

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