Coaching-Übungen für wie stark ist der Gefühl

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wie stark ist der Gefühl sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Gefühle von Fakten trennen
    Behandle "ich fühle mich inkompetent" als ein Gefühl, das du untersuchst, nicht als Tatsache, nach der du handelst.
    Das Hochstapler-Syndrom überwinden, praktisch erklärt
  2. Eine Entscheidung verzögern, bis der anfängliche emotionale Ausschlag vergeht
    Gib dir 24 Stunden nach einer starken emotionalen Reaktion, bevor du dich auf eine Wahl festlegst.
    Die Affektheuristik — wenn Gefühle Fakten ersetzen
  3. Affektbenennung: die Emotion in schlichten Worten benennen
    Affektbenennung bedeutet, zu sagen, was du fühlst, als schlichte Aussage — "Ich bin gerade ängstlich" —, was ihr tendenziell etwas Hitze nimmt.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  4. Bei Empfindung bleiben, ohne zu überfluten (titrieren)
    Baue die Fähigkeit auf, eine Empfindung in erträglichen Dosen zu spüren, statt zu betäuben oder überschwemmt zu werden.
    Interozeption, erklärt
  5. Emotionales Schlussfolgern
    Ein Gefühl als direkte Evidenz über die externe Realität behandeln: «Ich fühle mich wie ein Betrüger, also muss ich einer sein.»
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  6. Prüfen, ob Ihr Urteil Affekt verfolgt, nicht das Zielattribut
    Wenn sich eine Entscheidung „einfach richtig anfühlt“, fragen Sie, ob das Gefühl die eigentliche Frage betrifft oder Ihren aktuellen emotionalen Zustand.
    Attributsubstitution: Wenn Ihr Gehirn eine andere Frage beantwortet
  7. Gemischte oder widersprüchliche Emotionen gleichzeitig bemerken und benennen
    Passiert etwas Bedeutsames, nach zwei oder mehr koexistierenden Emotionen suchen – auch widersprüchlichen.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  8. Benennen, was die Emotion im Körper tut
    Die körperlichen Anzeichen der Emotion verfolgen, während sie durchziehen – das allein verringert ihre Intensität.
    Die 90-Sekunden-Regel, praktisch erklärt
  9. Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
    Das Gefühlsrad, 1982 von der Beraterin Gloria Willcox entwickelt, ist ein visuelles Werkzeug, das Emotionen in konzentrischen Ringen organisiert – von sechs Kernemotionen (froh, wütend, traurig, ängstlich, angewidert, mächtig) nach außen zu zunehmend spezifischen, nuancierten Gefühlen. Es hilft Menschen, ihre emotionale Erfahrung präziser zu benennen – eine Fähigkeit, die Forschung emotionale Granularität nennt –, die mit besserer emotionaler Regulation und geringerer Belastung in Verbindung gebracht wird.
  10. RAIN — Der Erfahrung erlauben, hier zu sein
    Lass das Gefühl für einen Moment existieren, wie es ist, ohne es wegzudrängen oder zu nähren.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht

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