Coaching-Übungen für Wie man choose ein game für ein 3 Jahr alte Kind

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man choose ein game für ein 3 Jahr alte Kind sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  2. Das obere Stockwerk des Gehirns durch Neugier und Spiel einbeziehen
    Stelle Fragen, die das Kind zwingen zu denken, sich vorzustellen oder eine andere Perspektive zu berücksichtigen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  3. Körperliche Bewegung nutzen, um den Zustand des Nervensystems zu verändern
    Wenn das Kind in einem erhöhten Zustand feststeckt, kann Bewegung die physiologische Grundlinie schneller verschieben als Worte.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  4. Die Umgebung so gestalten, dass sie Grüne-Zone-Zustände unterstützt
    Vorhersehbare Zeitpläne, sensorischer Komfort und geringer Übergangsstress machen Grün zugänglicher.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  5. Lösungen auf Dauerhaftigkeit prüfen: realistisch, gegenseitig befriedigend, sicher
    Eine kollaborative Lösung, die einen von drei Tests scheitert – realistisch, gegenseitig befriedigend, sicher – wird nicht halten.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  6. Sicheres Rauf-und-Runter-Spiel einbinden
    Ringen, Fangen und körperlicher Unsinn bauen die Regulationsfähigkeit auf, die ruhige Aktivitäten nicht können.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  7. Kommentieren, was Sie sehen, statt zu lenken
    Erzählen Sie das Spiel ohne Bewertung, Frage oder Anweisung.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  8. Logische Konsequenzen nutzen, die zum Verhalten passen
    Eine Konsequenz, die direkt mit dem Verhalten verbunden ist, lehrt Ursache und Wirkung statt bloß Unbehagen aufzuerlegen.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  9. Altersgerechte Autonomie innerhalb nicht verhandelbarer Grenzen gewähren
    Lassen Sie das Kind innerhalb der von Ihnen gesetzten Grenzen wählen — die Wahl baut Kompetenz auf, die Grenze bietet Sicherheit.
    Autoritative Erziehung (Diana Baumrind)
  10. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)

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