Coaching-Übungen für Umgang mit ein Kind in ein i cant Phase

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Umgang mit ein Kind in ein i cant Phase sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  2. Erst emotional verbinden, bevor du umlenkst oder erklärst
    Das untere Stockwerk des Gehirns muss anerkannt werden, bevor das obere Stockwerk etwas hören kann.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  3. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  4. Lösen Sie Probleme gemeinsam, sobald das Kind ruhig ist
    Laden Sie das Kind ein, nach dem emotionalen Sturm gemeinsam mit Ihnen eine Lösung zu finden.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  5. Ko-regulieren, indem du zuerst deine eigene Zone benennst
    Ein Elternteil, das Zonenbewusstsein modelliert, ist ein wirksamerer Ko-Regulator als eines, das nur das Kind überwacht.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  6. Ross Greenes Plan B, proaktiv durchgeführt
    Ross Greenes Plan B funktioniert am besten proaktiv: das Gespräch in einem ruhigen Fenster führen – vor der nächsten Explosion, nicht in der Mitte einer.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  7. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  8. Weigere dich, negatives Verhalten zu energetisieren
    Gib Konsequenzen kurz und ohne Farbe — keine Energie, keine Predigt, kein Drama.
    Der Nurtured-Heart-Ansatz (Howard Glasser)
  9. Körperliche Bewegung nutzen, um den Zustand des Nervensystems zu verändern
    Wenn das Kind in einem erhöhten Zustand feststeckt, kann Bewegung die physiologische Grundlinie schneller verschieben als Worte.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  10. Lehren, dass Grün das Ziel ist, nicht die einzig akzeptable Zone
    Alle Zonen sind normal; das Ziel ist zu wissen, welche Zone eine Situation erfordert und wie man dorthin kommt.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)

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