Coaching-Übungen für Wie man haben spirituell Praxis secular Kontext

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man haben spirituell Praxis secular Kontext sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die Dunkelheit des Nichtwissens ertragen
    Toleriere die gefühlte Abwesenheit von Licht, Erfahrung oder Trost während der Praxis.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  2. Mach aus Göttern keine Dämonen
    Lass spirituelle Praxis nicht zur Quelle von Stolz, Urteil oder Überlegenheit gegenüber anderen werden.
    Lojong: Tibetisches Geistestraining
  3. Behandle jede Handlung als Opfergabe – wie alltäglich auch immer
    Der Karma-Yoga-Übende teilt das Leben nicht in heilig und weltlich – jede mit voller Aufmerksamkeit ausgeführte Handlung ist Praxis.
    Karma Yoga: Das Yoga selbstlosen Handelns
  4. Kontemplation, die sich zu universellem Mitgefühl öffnet
    Lass innere Verwandlung sich nach außen als tiefere Fürsorge für andere ausdrücken, nicht als Rückzug von ihnen.
    Kontemplatives Gebet: Die innere Reise
  5. Das Gelassenheitsgebet als Praxisrahmen
    Das Gelassenheitsgebet – die Bitte um Gelassenheit, Unveränderliches zu akzeptieren, Mut, Veränderbares zu ändern, und Weisheit, den Unterschied zu erkennen – kodiert einen dreiteiligen kognitiven und verhaltensbezogenen Prozess: genaue Einordnung von Kontrolle, angemessenes Handeln oder Akzeptanz, und die Unterscheidungsfähigkeit zwischen beidem. Es geht der stoischen Kontrolldichotomie und ACTs Akzeptanz-Handlungs-Balance voraus und konvergiert mit ihnen sowie mit moderner Stressbewertungsforschung. Der Wert des Gebets liegt in seiner praktischen Diagnosefunktion, nicht nur als Wunsch.
  6. Kontemplative Aufmerksamkeit auf gewöhnliche Momente richten
    Üben Sie volle Präsenz in alltäglichen Tätigkeiten als eine Form heiliger Aufmerksamkeit.
    Die perennial philosophy, praktisch angewendet
  7. Mit einer Sangha praktizieren (gemeinschaftliches Sitzen)
    Sitze regelmäßig mit anderen – Gruppenpraxis stabilisiert die individuelle Praxis auf Weisen, die Alleinsein nicht kann.
    Shikantaza: Nur Sitzen
  8. Andächtiges Mantra — wenn Bedeutung den Anker verstärkt
    Nutze ein Mantra mit echter persönlicher oder spiritueller Bedeutung und lass die Resonanz der Bedeutung die Praxis vertiefen.
    Mantra-Meditation, praktisch erklärt
  9. Leben, was Sie studieren
    Machen Sie Ihre Praxis zu Ihrer Philosophie — nicht ein getrenntes Leseleben und ein getrenntes Alltagsleben.
    Philosophie als Lebensweise
  10. Gewöhnliche Pflicht und Praxis ohne Trost fortsetzen
    Gewöhnliche Treue bewahren — Gebet, Gemeinschaft, Arbeit —, wenn sich nichts bedeutsam anfühlt.
    Die dunkle Nacht der Seele: Johannes vom Kreuz

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