Coaching-Übungen für interoceptive Exposition für Panik nach ein Rückschlag

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für interoceptive Exposition für Panik nach ein Rückschlag sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Interozeptive Exposition bei Panik
    Interozeptive Exposition erzeugt gezielt die körperlichen Empfindungen einer Panikattacke – Herzrasen, Schwindel, Atemnot – in einer sicheren Umgebung, damit das Gehirn lernt, dass diese Empfindungen nicht gefährlich sind. Sie ist ein gut belegter Baustein der Panikstörungs-Behandlung; randomisierte Studien zeigen deutliche Rückgänge von Panikhäufigkeit und Vermeidungsverhalten.
  2. Exposition auf natürliche Auslöser im Alltag ausweiten
    Reale Situationen aufsuchen, die auf natürliche Weise die Empfindungen erzeugen, die du geübt hast.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  3. Body-Scan nach Induktion, um ohne Katastrophisieren zu beobachten
    Nach dem Auslösen von Empfindungen den Körper mit Neugier statt Alarm scannen.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  4. Expositionen ohne Sicherheitsverhalten durchführen
    Induktionsübungen durchführen und dabei bewusst auf die gewohnten Bewältigungs-Requisiten verzichten.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  5. Eine persönliche Empfindungs-Hierarchie aufbauen
    Ordne, welche Panikempfindungen dich am meisten ängstigen, vom mildesten bis zum am meisten gefürchteten.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  6. Interozeptive Exposition: die gefürchteten Empfindungen absichtlich herbeiführen
    Die körperlichen Empfindungen der Panik in sicherem, kontrolliertem Rahmen reproduzieren, um den Empfindungs-Angst-Link zu brechen.
    Das Clark-Panikmodell, praktisch erklärt
  7. Nutze kontrollierten Wiedereinstieg nach einer Panikreaktion
    Wenn du überziehst und zumachst, kehre von der Komfortseite zum Rand zurück, nicht von der Panikseite.
    Das Komfortzonen-Modell: Wachsen, ohne auszubrennen
  8. Hyperventilations-Induktionsübung
    60 Sekunden schnell durch den Mund atmen, um Schwindel und Atemnot zu erzeugen – und dabei bleiben.
    Interozeptive Exposition bei Panik
  9. Interozeptive Konfrontation bei körperlichen Angstempfindungen
    Erzeuge gefürchtete Körperempfindungen (Herzrasen, Schwindel) absichtlich, um zu lernen, dass sie erträglich sind.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  10. Interozeptive Sprossen für körperliche Angst hinzufügen
    Fürchtet man die körperlichen Empfindungen der Angst selbst, Expositionen einschließen, die sie bewusst auslösen.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht

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