Coaching-Übungen für Lernen style inventory

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Lernen style inventory sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Lerntyp an Unterricht anzupassen funktioniert nicht
    Rogowsky, Calhoun & Tallal (2015) testeten das Anpassen von Lerntyp an Unterrichtsmethode direkt und fanden keinen Nutzen. Lern stattdessen zum Inhalt.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  2. Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
    Die populäre Idee, dass Menschen feste Lerntypen haben (visuell, auditiv, kinästhetisch) und am besten lernen, wenn der Unterricht zu ihrem Typ passt, wird von kontrollierter Forschung nicht gestützt. Dutzende Studien haben keinen Nutzen darin gefunden, den Unterrichtsstil an den vermeintlichen Lerntyp anzupassen. Die bessere Frage ist, welche Lernmethode für den konkreten Inhaltstyp am besten funktioniert – und die Antwort darauf ist gut erforscht und ziemlich anders als der Lerntypen-Rahmen.
  3. Nutze mehrere Modalitäten zur Kodierung von Information, nicht nur eine
    Lies darüber, zeichne es, sag es laut, und nutze es in einem Beispiel – alles in einer Sitzung.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  4. Wende Abrufübung unabhängig von deiner bevorzugten Modalität an
    Sich selbst zu testen funktioniert für alle – nicht nur für "Lese-Schreib"-Lerner.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  5. Die Matrix der Sozialstile: Sich an die Kommunikation anderer anpassen
    Die Social Style Matrix, entwickelt von Merrill und Reid, ordnet Menschen entlang zweier Dimensionen — Durchsetzungsfähigkeit und Responsivität — ein und erzeugt vier Stile: Driver, Expressive, Analytical und Amiable. Die eigene Kommunikationsweise an den Stil einer Person anzupassen, reduziert Reibung und verbessert die Zusammenarbeit. Die Evidenz ist überwiegend beobachtend und praxisbasiert; das Modell geht rigoroseren Persönlichkeitsrahmenwerken zeitlich voraus, wird aber weiterhin breit in Coaching und Managementtraining eingesetzt.
  6. Prüfe deine Lernmethoden am Behaltensergebnis, nicht daran, wie gut sie sich anfühlen
    Verfolge, was du eine Woche später tatsächlich behältst, nicht was sich im Moment produktiv anfühlte.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  7. Passe das Lernformat dem Inhaltstyp an, nicht dem Selbstbild
    Räumlicher Inhalt verdient Diagramme; sequenzieller Inhalt verdient Erzählung – unabhängig von deinen Präferenzen.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  8. Aktualisiere deine Überzeugungen über dein eigenes Lernen basierend auf Evidenz
    Behandle dein Lern-Selbstbild als zu testende Hypothese, nicht als feststehende Wahrheit.
    Der Lerntypen-Mythos: Was die Forschung tatsächlich sagt
  9. Nutze ein validiertes Big-5-Messinstrument
    Nutze ein psychometrisch validiertes Instrument — kein virales Quiz —, um ein zuverlässiges Merkmalsprofil zu erhalten.
    Das Big-Five-Persönlichkeitsmodell
  10. Durchsetzungsfähigkeit und Responsivität schnell lesen
    Beobachten, ob jemand mehr spricht als zuhört (Durchsetzungsfähigkeit) und ob er Emotionen offen zeigt (Responsivität).
    Die Matrix der Sozialstile: Sich an die Kommunikation anderer anpassen

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