Coaching-Übungen für Bedeutung Machen Bewältigung als ein Elternteil

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Bedeutung Machen Bewältigung als ein Elternteil sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
    Crystal Parks Sinnstiftungsmodell besagt, dass psychisches Leid nach belastenden Ereignissen oft eine Lücke zwischen globalem Sinn (den allgemeinen Überzeugungen und Zielen einer Person) und situativem Sinn (was dieses konkrete Ereignis über die Welt auszusagen scheint) widerspiegelt. Bewältigung bedeutet entweder, den Sinn des Ereignisses neu zu bewerten, oder die globalen Überzeugungen so anzupassen, dass sie es einbeziehen. Forschung stützt Sinnstiftung als Prädiktor für bessere psychische Anpassung nach großen Belastungen.
  2. Bewerte den situativen Sinn des Ereignisses neu
    Verändere, wie du verstehst, was das Ereignis bedeutet – ohne zu leugnen, was geschehen ist.
    Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
  3. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  4. Special Time nutzen, um den Verbindungsbecher zu füllen, bevor Probleme eskalieren
    Eine proaktive zehnminütige Verbindungsauffrischung kann einen Nachmittag voller Kämpfe verhindern.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  5. Hören Sie empathisch zu und validieren Sie das Gefühl
    Spiegeln Sie die Emotion, die Sie sehen, genau, bevor Sie irgendetwas anderes tun.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  6. Wechsle zwischen Trauer und Sinnstiftung
    Erlaube Phasen reiner Trauer neben Phasen der Sinnkonstruktion — beide sind notwendig.
    Bedeutungsrekonstruktion in der Trauer, praktisch erklärt
  7. Ko-regulieren, indem du zuerst deine eigene Zone benennst
    Ein Elternteil, das Zonenbewusstsein modelliert, ist ein wirksamerer Ko-Regulator als eines, das nur das Kind überwacht.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  8. Baue eine kohärente Erzählung des Geschehenen auf
    Erzähl die Geschichte des schwierigen Ereignisses so, dass sie Sinn ergibt – Kohärenz reduziert Leid, selbst wenn das Ereignis selbst nicht rückgängig gemacht werden kann.
    Sinnstiftende Bewältigung, praktisch angewandt
  9. Stellen Sie die Funktionalitätsfrage
    Fragen Sie „funktioniert, was ich tue?“ — nicht „ist es richtig?“, sondern ob es Sie zum Leben bewegt, das Sie wollen.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  10. Empathie zur Deeskalation einsetzen, nicht zur Kapitulation
    Den emotionalen Zustand des Kindes benennen, ohne jeder Forderung zuzustimmen – Empathie und Grenzen können koexistieren.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)

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