Coaching-Übungen für Personality Types Beziehung Konflikt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Personality Types Beziehung Konflikt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Das Enneagramm nutzen, um Beziehungsreibung zu verstehen
    Kartiere die Typinteraktion im Kern eines wiederkehrenden Konflikts, bevor du versuchst, den Konflikt zu lösen.
    Das Enneagramm
  2. Ihren Konfliktansatz an den DISC-Stil des Gegenübers anpassen
    Konflikt wirkt bei jedem Stil anders — passen Sie Ihren Ansatz an, um Abwehrhaltung zu reduzieren.
    DISC-Verhaltensstile
  3. Kämpft gegen das Problem, nicht gegeneinander
    Richte Konflikt so aus, dass beide Partner sich gemeinsam dem Problem stellen, statt sich gegenseitig gegenüberzustehen.
    Sicher funktionierende Beziehungen
  4. Deinen Stil bewusst wählen
    Die eigentliche Fertigkeit ist kein Lieblingsstil – es ist, den Stil zur Situation passen zu lassen statt standardmäßig zurückzugreifen.
    Die fünf Konfliktlösungsstile
  5. Trenne die Person vom Problem
    Behandle den Konflikt als ein Problem, dem ihr gemeinsam gegenübersteht, nicht als einen Wettkampf, den ihr gegeneinander führt.
    Die Dritte Alternative, praktisch angewendet
  6. Wettbewerb (durchsetzungsstark, unkooperativ)
    Die eigene Position entschieden verfolgen, wenn Geschwindigkeit, Prinzip oder Einsätze die Beziehungskosten überwiegen.
    Die fünf Konfliktlösungsstile
  7. Zuneigung aktiv während und nach Konflikt schützen
    Konflikt ist der Test für PSO – halte bewusst den positiven Rahmen, während der negative am lautesten ist.
    Positive Sentiment Override: Wie du die Linse aufbaust, die Beziehungen schützt
  8. Erkenne, wann du den Modus mitten im Konflikt wechseln solltest
    Der Modus, der zu Beginn eines Gesprächs richtig ist, ist es vielleicht zehn Minuten später nicht mehr.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)
  9. Die fünf Konfliktlösungsstile
    Das am weitesten verbreitete Konfliktlösungsmodell ist das Thomas-Kilmann-Modell, das Konfliktverhalten auf zwei Achsen kartiert – wie sehr du deine eigenen Bedürfnisse durchsetzt (Durchsetzungsvermögen) und wie sehr du mit denen der anderen Person kooperierst (Kooperationsbereitschaft) –, was fünf Konfliktlösungsstile ergibt: Wettbewerb (durchsetzungsstark, unkooperativ), Zusammenarbeit (durchsetzungsstark und kooperativ), Kompromiss (moderat bei beidem), Vermeidung (nicht durchsetzungsstark, unkooperativ) und Anpassung (kooperativ, nicht durchsetzungsstark). "Modell" und "Stile" benennen dasselbe auf unterschiedlicher Ebene: Das Modell ist das Zwei-Achsen-Raster, und die fünf Stile sind die Modi, die es hervorbringt. Keiner ist "der beste": Jeder passt zu bestimmten Situationen, und die Fertigkeit liegt darin, bewusst zu wählen statt auf den einen Stil zurückzugreifen, den man immer nutzt. Es gibt andere Konfliktlösungsmodelle – interessenbasierte Verhandlung, das Dual-Concern-Modell, von dem das TKI-Raster abstammt – aber Thomas-Kilmann ist dasjenige, das die meisten Menschen meinen. Es ist ein weit verbreiteter Rahmen und Selbstbericht-Instrument, keine ergebnisgetestete Intervention.
  10. Nutze Kollaborieren, wenn Beziehung und Lösung beide zählen
    Kollaborieren — hoch durchsetzungsfähig, hoch kooperativ — findet eine Lösung, die für beide Seiten wirklich funktioniert, braucht aber Zeit.
    Das Thomas-Kilmann-Konfliktmodell (TKI)

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