Coaching-Übungen für Verantwortung Pie Chart

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Verantwortung Pie Chart sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Weise genau einen Accountable pro Entscheidung zu
    Jede Entscheidung oder jedes Ergebnis braucht genau ein A – nicht null, nicht zwei.
    Die RACI-Matrix, praktisch umgesetzt
  2. Trenne den Ausführenden (R) vom Verantwortlichen (A)
    Die Person, die die Arbeit macht, ist oft nicht die, die das Ergebnis besitzt – mach das explizit.
    Die RACI-Matrix, praktisch umgesetzt
  3. Die RACI-Matrix, praktisch umgesetzt
    Eine RACI-Matrix weist jeder Person für jede wichtige Entscheidung oder Aufgabe eine von vier Rollen zu – Responsible (durchführend), Accountable (verantwortlich), Consulted (konsultiert), Informed (informiert). Ihr Hauptnutzen: Sie verhindert die beiden häufigsten Team-Ausfälle – Arbeit, die durchs Raster fällt, weil niemand sie besitzt, und Entscheidungen, die stocken, weil zu viele Menschen glauben, sie müssten zustimmen.
  4. Kombiniere das RACI mit einem Entscheidungsprotokoll
    Zu wissen, wer entscheidet, ist nur die halbe Miete – festzuhalten, was entschieden wurde, schließt den Verantwortungskreis.
    Die RACI-Matrix, praktisch umgesetzt
  5. Jedem Action Step genau einen Verantwortlichen zuweisen
    Ein Action Step mit mehreren Verantwortlichen hat effektiv keinen Verantwortlichen – jeder Schritt braucht genau eine namentlich benannte Person.
    Die Action Method, praktisch erklärt
  6. Klare, eindeutige Rechenschaftspflicht festlegen
    Ein benannter Verantwortlicher, ein vereinbarter Standard und ein von Anfang an festgelegter Check-in-Rhythmus – kein Nörgeln.
    Effektive Delegation, praktisch angewendet
  7. Überprüfe das RACI, wenn sich Umfang oder Team ändern
    Ein beim Kickoff erstelltes und nie aktualisiertes RACI ist ab der ersten Änderung veraltet.
    Die RACI-Matrix, praktisch umgesetzt
  8. Befugnisübertragung: die Entscheidungsrechte abgeben, nicht nur die Aufgabe
    Befugnisübertragung bedeutet, Menschen die tatsächlichen Entscheidungsrechte und Ressourcen zu geben, die eine Aufgabe erfordert – nicht nur ihnen die Arbeit zu geben, während du die Kontrolle behältst.
    Effektive Delegation, praktisch angewendet
  9. Identifiziere deine entscheidenden 20 %
    Ordne deine Aktivitäten Ergebnissen zu, um herauszufinden, welche 20 % des Einsatzes 80 % deiner Ergebnisse erzeugen.
    Das Pareto-Prinzip: 80/20 für persönliche Produktivität
  10. Widersetze dich der umgekehrten Delegation (das „Affen-Zurück"-Problem)
    Wenn dir eine mitarbeitende Person ihren Affen bringt, nimm ihn nicht — schick ihn zurück, mit dem nächsten Schritt bei ihr.
    Delegationsstufen, praktisch umgesetzt

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