Coaching-Übungen für sozial Lernen Cognitive

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für sozial Lernen Cognitive sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Sozial-kognitive Theorie
    Albert Banduras sozial-kognitive Theorie besagt, dass Verhalten durch das Zusammenspiel von persönlichen Faktoren, Umwelteinflüssen und dem Verhalten selbst geformt wird — ein Modell namens reziproker Determinismus. Ihr praktisch wichtigster Beitrag ist Selbstwirksamkeit: die Überzeugung, ein bestimmtes Verhalten in einem bestimmten Kontext ausführen zu können. Selbstwirksamkeit ist einer der durchgängig am besten gestützten Prädiktoren für Erfolge bei Verhaltensänderung in Gesundheit, Arbeit und Lernen.
  2. Von der Beobachtung ähnlicher Menschen lernen
    Menschen wie Sie beobachten, die im Verhalten erfolgreich sind — ihr Erfolg liefert den Beweis, dass Sie es auch können.
    Sozial-kognitive Theorie
  3. Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
    Kognitive Lehre (Collins, Brown & Newman, 1989) ist ein Lehrmodell, das die Meister-Lehrling-Beziehung auf kognitive Fähigkeiten überträgt, indem es Expertendenken sichtbar macht. Es nutzt Vormachen, Coaching und Scaffolding, um normalerweise unsichtbares Denken zu externalisieren, und baut die Unterstützung dann ab, während der Lernende die Fähigkeit verinnerlicht. Es ist theoretisch gut fundiert und wird in der medizinischen und beruflichen Ausbildung breit eingesetzt, wenngleich kontrollierte Studien gegenüber Alternativen begrenzt sind.
  4. Probleme kollaborativ lösen, um Zugang zu deiner ZPE zu bekommen
    Gemeinsames Problemlösen mit einem Peer oder Coach zeigt Fähigkeit, die du allein nicht erreichen konntest.
    Zone der proximalen Entwicklung: Lernen an deiner echten Grenze
  5. Soziale Bewährtheit, praktisch erklärt
    Soziale Bewährtheit ist die Tendenz, sich daran zu orientieren, was andere tun — besonders ähnliche andere in unsicheren Situationen — als Leitfaden für korrektes Verhalten. Sie ist eines der am robustesten dokumentierten Einflussprinzipien in der Sozialpsychologie und taucht in Konformitätsforschung, Feldexperimenten und Konsumentenverhaltensstudien auf. Sie kann ehrlich genutzt werden (echte Belege für die Entscheidungen anderer zeigen) oder ausgenutzt werden (Signale erfinden oder selektiv auswählen).
  6. Soziale Gelegenheit nutzen – andere, die das Verhalten normal machen
    Positioniere dich in sozialen Kontexten, in denen dein Zielverhalten vorgelebt, erwartet oder mit anderen leicht auszuführen ist.
    Das COM-B-Modell und das Behaviour Change Wheel
  7. Reflexion nach der Sitzung
    Bewerte unmittelbar nach einer Lerneinheit, was du gelernt hast, welche Strategien wirkten und was als Nächstes zu tun ist.
    Selbstreguliertes Lernen: Die Kontrolle darüber übernehmen, wie du lernst
  8. Deine soziale Umgebung so gestalten, dass sie die gewünschten Verhaltensweisen unterstützt
    Die Menschen um dich herum sind der stärkste Umgebungsfaktor für Verhalten – wähle und strukturiere soziale Exposition bewusst.
    Umgebungsgestaltung für Verhaltensänderung
  9. Begleitetes Üben mit gezieltem Feedback
    Versuchen Sie die Aufgabe selbst, während ein Coach beobachtet und sofortiges, spezifisches Feedback zum Prozess gibt.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
  10. Situiertes Üben in authentischen Kontexten
    Üben Sie die Fähigkeit in dem realen Kontext, in dem sie letztlich eingesetzt wird.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht

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