Coaching-Übungen für was Professional Helps Teach Parents wie zu Elternteil

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was Professional Helps Teach Parents wie zu Elternteil sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zeit fürs Üben nehmen – die Fähigkeit lehren, nicht nur die Regel
    Kinder verhalten sich teils falsch, weil sie nicht wissen, wie man es richtig macht – lehre die Fähigkeit, wenn alle ruhig sind.
    Positive Disziplin (Jane Nelsen)
  2. Steuern Sie Ihren eigenen emotionalen Zustand, bevor Sie reagieren
    Ein regulierter Elternteil ist das wirksamste verfügbare Werkzeug im Verhaltensmanagement.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  3. Verbringen Sie ungeteilte Eins-zu-eins-Zeit mit Ihrem Kind
    Fünfzehn Minuten kindgeführter, ununterbrochener Aufmerksamkeit pro Tag bauen die Beziehung auf, von der Lob, Grenzen und Anleitung abhängen.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)
  4. Triple P Parenting (Matthew Sanders)
    Triple P – Positive Parenting Program – ist ein mehrstufiges, evidenzbasiertes Elternunterstützungssystem, entwickelt von Matthew Sanders an der University of Queensland. Es vermittelt positive Beziehungsfähigkeiten, proaktive Erziehungsstrategien und ruhige Reaktionen auf Fehlverhalten. Mehrere Meta-Analysen und RCTs stützen seine Wirksamkeit bei der Reduktion von Verhaltensproblemen bei Kindern und elterlichem Stress, was es zu einem der am gründlichsten evaluierten Elternprogramme weltweit macht.
  5. Der Führung des Kindes während Special Time vollständig folgen
    Lassen Sie das Kind entscheiden, was Sie tun, wie lange Sie dabei bleiben, und wann Sie weitergehen.
    Special Time (Lawrence Cohen — Playful Parenting)
  6. Emotionscoaching (John Gottman)
    Emotionscoaching ist John Gottmans Begriff für den Erziehungsstil, bei dem Erwachsene die negativen Emotionen eines Kindes als Gelegenheiten zur Verbindung und zum Lehren behandeln statt als zu unterdrückende Probleme. Längsschnittforschung aus Gottmans Labor fand, dass Kinder emotionscoachender Eltern bessere emotionale Regulation, weniger Verhaltensprobleme und stärkere schulische Leistungen zeigten im Vergleich zu Kindern, deren Emotionen abgetan oder bestraft wurden.
  7. Werden Sie sich zuerst Ihrer eigenen emotionalen Reaktionen bewusst
    Ein Elternteil, das von der Not seines Kindes überflutet wird, kann sie nicht coachen — Selbstbewusstsein ist die Voraussetzung.
    Emotionscoaching (John Gottman)
  8. Ko-regulieren, indem du zuerst deine eigene Zone benennst
    Ein Elternteil, das Zonenbewusstsein modelliert, ist ein wirksamerer Ko-Regulator als eines, das nur das Kind überwacht.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  9. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  10. Verhaltensmanagement-Strategien im Voraus planen
    Entscheiden Sie, wie Sie auf vorhersehbare Probleme reagieren werden, bevor sie eintreten.
    Triple P Parenting (Matthew Sanders)

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