Coaching-Übungen für Mentales Kontrastieren – Wish Identification

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Mentales Kontrastieren – Wish Identification sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Benenne einen konkreten, erreichbaren Wunsch
    Beginn WOOP mit einem Wunsch, der dir echt bedeutsam ist und realistisch erreichbar – nicht zu leicht, nicht unerreichbar.
    Mentales Kontrastieren und WOOP
  2. Wunsch – ein bedeutsames, herausforderndes Ziel benennen
    Wähle einen Wunsch, der schwer, aber machbar ist und dir wirklich wichtig ist.
    WOOP: Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan
  3. Relevant — an dem verankern, was man wirklich will
    Bestätigen, dass das Ziel einem Wert oder größeren Anliegen dient, das man wirklich vertritt.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  4. Werte von Zielen unterscheiden
    Unterscheide Richtungen, in denen du lebst (Werte), von Zielpunkten, die du erreichst (Ziele).
    Werteklärung, ganz praktisch
  5. Konkrete Ziele durch eine leitende Richtung ersetzen
    Ein Kompasskurs hält dich in Bewegung, ohne die genaue Route oder das Ziel zu verschließen.
    Zielfreies Leben: Wenn der Prozess wichtiger ist als das Ziel
  6. Überprüfe die Ziel-Selbst-Passung in regelmäßigen Abständen
    Während du wächst, werden manche ehemals selbstkongruenten Ziele fehlausgerichtet — überprüfe sie bewusst.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  7. Annäherungsziele an Umsetzungsabsichten koppeln
    Annäherungsziele an konkrete Wann-und-wo-Pläne binden, damit das positive Ziel einen konkreten Auslöser hat.
    Annäherungs- vs. Vermeidungsziele
  8. Sich voll in die Gegenwart einbringen, statt Zufriedenheit auf das Ziel zu verschieben
    Wohlbefinden an künftige Zielerreichung zu binden verschiebt Glück zuverlässig und mindert die gegenwärtige Leistung.
    Zielfreies Leben: Wenn der Prozess wichtiger ist als das Ziel
  9. Werteklärung
    Die Richtungen benennen, in die das eigene Leben sich bewegen soll – unterschieden von Zielen, die abgehakt werden können.
    Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), praktisch erklärt
  10. Eine Zielhierarchie vom fernen Ziel zum nahen Schritt aufbauen
    Die unmittelbare Tagesaufgabe mit dem langfristigen Ziel verknüpfen, damit sich Anstrengung an der kleinen Sache lohnend anfühlt.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch

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