Coaching-Übungen für wenn Principled Verhandlung verwenden Yesable Propositions

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Principled Verhandlung verwenden Yesable Propositions sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Vorschläge als „zustimmungsfähige Angebote“ rahmen
    Deine Vorschläge so gestalten, dass der Gegenüber leicht Ja sagen kann – nicht leicht zu deinen Bedingungen, sondern leicht als legitim zu akzeptieren.
    Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt
  2. Begleite dein Endangebot mit einem kleinen nicht-monetären Zugeständnis
    Ein kostengünstiges nicht-monetäres Element zu deinem Endangebot hinzuzufügen signalisiert eine echte Grenze und gibt dem Gegenüber gleichzeitig einen Gewinn.
    Die Ackerman-Methode, praktisch angewendet
  3. Den Rückzug sichtbar bewusst machen
    Ein Zugeständnis, das unsichtbar oder unerklärt bleibt, trägt kein Reziprozitätsgewicht.
    Die Door-in-the-Face-Technik, praktisch angewendet
  4. Auf objektiven Kriterien bestehen
    Verankere die Vereinbarung an unabhängigen Standards – Marktpreise, Präzedenzfälle, Expertenmeinung – nicht an Willenskraft.
    Getting to Yes: Sachbezogenes Verhandeln
  5. Gehe sauber, wenn der Deal unter deinen Reservationspreis fällt
    Nein zu einem schlechten Deal zu sagen – und es zu meinen – ist die Praxis, die allen anderen ihre Wirkung verleiht.
    BATNA: Deine beste Alternative zu einer Verhandlungseinigung
  6. „Wie soll ich das anstellen?“ nutzen, um unmögliche Forderungen abzuwehren
    Eine unangemessene Forderung zurück in ihr eigenes Problem zu verwandeln lässt sie in sich zusammenfallen, ohne Nein zu sagen.
    Kalibrierte Fragen, praktisch angewendet
  7. Klar und ohne zu viel Erklärung Nein sagen
    Lehne Anfragen mit einem kurzen, ehrlichen Grund ab – nicht mit einer Kaskade aus Entschuldigungen und Vorbehalten.
    Essentialismus: Die Kunst, das Nicht-Essentielle zu eliminieren
  8. Reziproke Zugeständnisse in Verhandlungen nutzen
    Zuerst eine große Bitte stellen; dann auf die eigentliche Bitte nachgeben – das Zugeständnis wirkt wie ein Geschenk.
    Die Regel der Reziprozität, praktisch angewendet
  9. Verhandeln: das eigene Minimum kennen und zu Geben und Nehmen bereit sein
    Im Voraus entscheiden, was man kurz vor der vollen Bitte noch akzeptieren würde, und bereit sein, im Gegenzug etwas anzubieten.
    DEAR MAN: DBTs Fähigkeit, effektiv um das zu bitten, was man will
  10. Auf objektiven Kriterien zur Bewertung von Optionen bestehen
    Auf einen unabhängigen Standard einigen – Marktpreis, Präzedenzfall, Expertenmeinung – bevor er auf den konkreten Deal angewendet wird.
    Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt

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