Coaching-Übungen für Radikale Akzeptanz – Rain Allow

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Radikale Akzeptanz – Rain Allow sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. RAIN — Der Erfahrung erlauben, hier zu sein
    Lass das Gefühl für einen Moment existieren, wie es ist, ohne es wegzudrängen oder zu nähren.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht
  2. Sich in schwierige Gefühle ausdehnen, statt sich zusammenzuziehen
    Wenn Unbehagen aufkommt, schaffen Sie bewusst Raum dafür, statt sich dagegen anzuspannen.
    Psychologische Flexibilität, praktisch erklärt
  3. Benennen Sie Unbehagen präzise, bevor Sie danach handeln
    Zu benennen, welche Art von Unbehagen Sie fühlen, verringert dessen Macht, automatisch Vermeidung auszulösen.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln
  4. Benennen statt unterdrücken
    Wähle, das Gefühl zu beschreiben, statt es niederzuhalten oder davon abzulenken.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen
  5. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  6. A — Die Erfahrung zulassen, wie sie ist
    Lassen Sie das Präsente hier sein, ohne es wegzudrücken, zu betäuben oder auszuschmücken.
    RAIN-Meditation: Tara Brachs Vier-Schritte-Praxis
  7. Die Empfindungen ohne Widerstand zulassen
    Die körperlichen Gefühle von Angst da sein lassen, statt sich dagegen zu stemmen.
    Die DARE-Reaktion auf Angst, praktisch umgesetzt
  8. Emotion in offener Präsenz begegnen
    Wenn eine schwierige Emotion während des Open Monitoring auftaucht, bleib in der Zeugenposition, statt dich zusammenzuziehen oder zu fliehen.
    Offenes Gewahrsein (Open Monitoring) Meditation, praktisch erklärt
  9. Zeigen Sie sich — wenden Sie sich schwierigen Emotionen zu
    Begegnen Sie schwierigen Gefühlen mit Neugier, statt sie zu unterdrücken, zu vermeiden oder sich von ihnen mitreißen zu lassen.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  10. Affektbenennung: die Emotion in schlichten Worten benennen
    Affektbenennung bedeutet, zu sagen, was du fühlst, als schlichte Aussage — "Ich bin gerade ängstlich" —, was ihr tendenziell etwas Hitze nimmt.
    Affektbenennung: Benennen, um zu zähmen

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