Untersuchung des stabilen Grundes: Was hat sich nicht verändert?
Fragen Sie in Not, welcher Aspekt Ihrer Gewahrsamkeit über alle Erfahrungen hinweg konstant geblieben ist.
Why it works
Akute Not erzeugt ein zwingendes Gefühl, dass das Selbst destabilisiert wird. Die Untersuchung des stabilen Grundes nutzt die phänomenologische Tatsache, dass der gewahre Zeuge sich selbst nicht verändert, auch wenn sich seine Inhalte dramatisch ändern – die Gewahrsamkeit von Schmerz ist nicht schmerzhaft in der Weise, wie Schmerz es ist. Dies zu erkennen, bietet einen subjektiven Halt außerhalb des eskalierenden Inhalts der Not und reduziert das sekundäre Leiden, sich außer Kontrolle zu fühlen.
How to do it
- Fragen Sie in Not: "Was ist über all meine Erfahrungen heute hinweg unverändert geblieben?"
- Bemerken Sie, dass etwas durchgängig gewahr gewesen ist – von gut und schlecht, Morgen und Nacht.
- Lassen Sie diese Kontinuität der Gewahrsamkeit als stabilen Bezugspunkt dienen, nicht als Lösung.
- Kehren Sie zu dieser Frage zurück, wann immer sich das Gefühl der Destabilisierung verstärkt.
Evidenz
Diese Untersuchung stützt sich auf die Phänomenologie des Bewusstseins und transpersonale Psychologietraditionen. Sie ist auch mit Selbstkontinuitätsforschung in der Psychologie verwandt, die findet, dass ein Gefühl zeitlicher Selbstkontinuität gegen Angst puffert. Direkte Untersuchung dieser spezifischen Untersuchung ist nicht verfügbar. (mechanistic)
Mechanistisch plausibel basierend auf verwandter Dezentrierungs- und Selbstkontinuitätsforschung; nicht unabhängig als klinische Intervention geprüft.
Häufiger Fehler
Die Untersuchung in eine Debatte mit der Not zu verwandeln ("aber die Dinge haben sich geändert!") statt in ein einfaches phänomenologisches Bemerken – die Frage betrifft den gewahren Raum, nicht ob die Lebensumstände stabil sind.
Übe das mit IX Coach
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