Coaching-Übungen für always never Denken

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für always never Denken sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Visualisierung „Blätter auf einem Bach"
    Stell dir jeden Gedanken als Blatt vor, das auf einem Bach vorbeitreibt — du beobachtest, wie es vorbeizieht, ohne danach zu greifen.
    Defusion von ängstlichen Gedanken
  2. 'Immer' und 'nie' aus Beschwerdesprache streichen
    Absolute Sprache löst Abwehrhaltung aus und ist fast nie wörtlich zutreffend.
    Der sanfte Einstieg: Wie du ein schwieriges Gespräch beginnst, bestimmt, wie es endet
  3. Prüfen Sie die Beweise dafür und dagegen
    Testen Sie den Gedanken wie eine Hypothese: Was spricht tatsächlich dafür, was dagegen?
    Kognitives Reframing — praktisch erklärt
  4. Deine Einschränkungen vor dem Lösen explizit machen
    Schreibe jede Annahme und Regel auf, die du als fix behandelst – die meisten Problemlöser tragen unsichtbare Einschränkungen, die sie nie zutage fördern.
    Constraint Relaxation: Den selbst gebauten Wänden entkommen
  5. Losgelöste Achtsamkeit: Gedanken beobachten, ohne sich zu verstricken
    Lass Gedanken durch das Bewusstsein ziehen, ohne ihnen zu folgen, sie zu bewerten oder danach zu handeln.
    Metakognitive Therapie, praktisch erklärt
  6. Gedanken als entstehende und vergehende Ereignisse beobachten
    Behandle jeden Gedanken wie Wetter – er kam, er wird wieder gehen – statt als Aussage über die Realität.
    Anicca: Praktisch mit Vergänglichkeit arbeiten
  7. Sich von den Geschichten lösen, die das Nicht-Handeln rechtfertigen
    Bemerke die Ausreden des Verstands als Gedanken – und handle trotzdem, den Gedanken mit dir tragend.
    Committed Action – Werte in Handlung umsetzen
  8. Übergeneralisierung
    Aus einem oder wenigen negativen Ereignissen eine weitreichende Schlussfolgerung ziehen.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  9. Alles-oder-nichts-Denken (Schwarz-Weiß-Denken)
    Situationen und sich selbst in absoluten, binären Begriffen bewerten – perfekt oder gescheitert, immer oder nie.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  10. Dezentrierung: "Gedanken sind keine Fakten"
    Behandle Gedanken als zu beobachtende mentale Ereignisse, nicht als Wahrheiten über dich selbst oder deine Situation.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt

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