Coaching-Übungen für Bin ich ready zu Veränderung

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Bin ich ready zu Veränderung sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Wichtigkeit und Zuversicht mit dem Bereitschafts-Lineal skalieren
    Fragen Sie „Auf einer Skala von 0–10, wie bereit sind Sie?" — und dann, warum nicht niedriger.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  2. Ihr aktuelles Stadium identifizieren, bevor Sie eine Strategie wählen
    Diagnostizieren Sie, wo Sie im Veränderungszyklus tatsächlich stehen, bevor Sie entscheiden, was zu tun ist.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt
  3. Engagiertes Handeln
    Konkrete Schritte in Richtung der eigenen Werte gehen – immer wieder, auch wenn Unbehagen auftaucht.
    Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), praktisch erklärt
  4. Machen Sie winzige Anpassungen, keine heroischen Sprünge
    Verändern Sie Verhalten, indem Sie die kleinste Handlung in Richtung Ihrer Werte anpassen — nicht, indem Sie warten, bis Sie sich bereit fühlen.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  5. Bevorstehende Übergangsfenster erkennen und antizipieren
    Behandle nahende Lebensveränderungen als geplante Gelegenheiten zur Gewohnheitsinstallation – plane vor dem Übergang, nicht danach.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  6. Eine Entscheidungsbilanz im Überlegungsstadium erarbeiten
    Listen Sie die ehrlichen Vor- und Nachteile des Änderns – und des Nicht-Änderns – auf, um festgefahrene Ambivalenz zu lösen.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt
  7. Deine Veränderungsimmunität kartieren
    Die verborgenen konkurrierenden Verpflichtungen finden, die eine gewünschte Veränderung blockieren.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  8. Zeitliche Landmarken nutzen, um psychologische Neuanfänge zu schaffen
    Neue Woche, neuer Monat, neues Jahr oder jedes persönlich bedeutsame Datum kann als psychologischer Reset wirken, der die Veränderungsmotivation steigert.
    Der Habit-Discontinuity-Effekt
  9. Kultiviere eine Scout-Identität: „Ich bin jemand, der aktualisiert“
    Baue eine Identität auf, in der intellektuelles Aktualisieren eine Stärke ist, kein Zugeständnis.
    Der Scout-Mindset
  10. Selbstneubewertung üben, um ein neues Selbstbild aufzubauen
    Stellen Sie sich vor, wie Sie über sich selbst denken und fühlen werden, sobald Sie sich geändert haben – und wie Sie sich fühlen werden, wenn nicht.
    Das transtheoretische Modell der Veränderung, praktisch erklärt

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