Coaching-Übungen für apophatic Gebet practices

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für apophatic Gebet practices sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Apophatisches Gebet: Bilder von Gott loslassen
    Lass alle mentalen Bilder und Konzepte von Gott los, um in dem zu ruhen, was Konzepte übersteigt.
    Kontemplatives Gebet: Die innere Reise
  2. Die Dunkelheit des Nichtwissens ertragen
    Toleriere die gefühlte Abwesenheit von Licht, Erfahrung oder Trost während der Praxis.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  3. Verstehen, für wen diese Praxis geeignet ist
    Erkenne, dass die Methode der Wolke nicht für Anfänger ist — sie erfordert vorherige Formung.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  4. Die nackte Absicht: Liebe ohne Bilder lenken
    Erreiche Gott mit einer bloßen, liebenden Absicht, frei von jedem Gedanken und Bild.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  5. Oratio: als Antwort auf das Entstandene beten
    Lass das, was der Text in dir berührt hat, zu Gebet werden – ehrlich, spontan, persönlich.
    Lectio Divina: Heilige Lesung
  6. Contemplatio: in wortloser Präsenz ruhen
    Lass Worte los und ruhe in einfacher, offener Präsenz – die Frucht und der Höhepunkt der Praxis.
    Lectio Divina: Heilige Lesung
  7. Gedanken in die Wolke des Vergessens drücken
    Lege jeden Gedanken — auch heilige — unter dich und dränge ihn aus dem Bewusstsein.
    Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
  8. Lectio Divina mit zentrierendem Gebet kombinieren
    Nutze eine kurze Lectio als Vorbereitung, die die Zustimmung vertieft, die du ins zentrierende Gebet bringst.
    Zentrierendes Gebet: Die Methode von Thomas Keating
  9. Die Wolke des Nichtwissens: Kontemplation jenseits von Konzepten
    Die Wolke des Nichtwissens ist ein anonymer englischer Mystiktext aus dem 14. Jahrhundert, der eine Form des kontemplativen Gebets lehrt, bei der der Übende alle Konzepte, Bilder und Gedanken über Gott aufgibt — selbst heilige — und Gott durch Liebe statt durch Verstehen erreicht. Der Autor unterscheidet eine „Wolke des Nichtwissens" zwischen dem Übenden und Gott, die nur durch Liebe durchdrungen werden kann, und eine „Wolke des Vergessens", in die alle anderen Gedanken gedrängt werden. Es ist ein grundlegender Text der westlichen apophatischen Mystik; seine Praktiken sind andächtig und erfahrungsbasiert, nicht klinisch belegt.
  10. Kontemplation, die sich zu universellem Mitgefühl öffnet
    Lass innere Verwandlung sich nach außen als tiefere Fürsorge für andere ausdrücken, nicht als Rückzug von ihnen.
    Kontemplatives Gebet: Die innere Reise

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