Coaching-Übungen für evaluieren dein eigene Arbeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für evaluieren dein eigene Arbeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Begegne deiner eigenen Arbeit mit Anfängergeist
    Versuche bei der Bewertung deiner Arbeit, sie so zu erleben, wie es ein Fremder täte — ohne die Geschichte, wie sie entstand.
    The Creative Act: Rick Rubins Ansatz zum Schaffen
  2. Strukturierte Reflexion über die eigene Leistung
    Vergleichen Sie Ihre Leistung systematisch mit einem Expertenmodell, um genaue Selbsteinschätzung aufzubauen.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
  3. Einen Herausforderungs-Kalibrierungspartner oder Coach nutzen
    Lassen Sie eine kompetentere beobachtende Person das Herausforderungsniveau festlegen – Ihre eigene Einschätzung ist verzerrt.
    Growth-Edge-Training: An der Grenze der eigenen Fähigkeit üben
  4. Ehrlich auf deine Reaktionen schauen
    Dem begegnen, wo man zu kurz kam und wo man gut handelte, ohne in eines von beidem abzugleiten.
    Der tägliche Examen: den Tag rückblicken
  5. Senecas Abendgericht – den Tag als ehrlicher Ankläger richten
    Überprüfe den Tag, wie es ein fairer Richter tun würde: Was war die Beweislage, was war das Urteil, was ist das Strafmaß?
    Die Pythagoreische Abendrückschau
  6. Schreibe über einen Wert, der dir wichtig ist
    Verbringe vor einer stressigen oder bedrohlichen Situation fünf Minuten damit, über einen Wert zu schreiben, der dir wirklich wichtig ist.
    Selbstbestätigungstheorie, praktisch erklärt
  7. Um Klarheit und ehrliche Wahrnehmung bitten
    Vor der Rückschau innehalten, um um die Fähigkeit zu bitten, ehrlich statt defensiv zu sehen.
    Der ignatianische Examen: Fünf Bewegungen der täglichen Rückschau
  8. Den Bestleistungs-Kreis mit externem Input auf Realitätsgehalt prüfen
    Fragen Sie glaubwürdige Menschen, die Ihre Arbeit direkt gesehen haben, ob Sie einen echten Vorteil haben – nicht Menschen, die Sie lieben.
    Das Igel-Prinzip
  9. Entscheidungsqualität getrennt von Ergebnisqualität bewerten
    Beurteile den verwendeten Prozess – nicht ob er funktioniert hat –, wenn du eine vergangene Entscheidung überprüfst.
    Entscheidungstagebuch: Über die Zeit besser entscheiden lernen
  10. Vergleiche jeden Übungsversuch mit deiner mentalen Repräsentation des Ziels
    Bewerte nach jedem Versuch gegen dein inneres Modell – nicht danach, wie es sich angefühlt hat.
    Mentale Repräsentationen: Die innere Landkarte des Experten

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