Coaching-Übungen für Ziel Setzen Theorie bei Arbeit

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Ziel Setzen Theorie bei Arbeit sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
    Locke und Lathams Zielsetzungstheorie besagt, dass konkrete, schwierige Ziele höhere Leistung antreiben als vage oder leichte Ziele – sofern die Person engagiert ist und über ausreichende Fähigkeit verfügt. Dies ist einer der am besten replizierten Befunde in der Organisations- und Leistungspsychologie, mit Unterstützung über Hunderte von Studien in Labor- und Feldsettings.
  2. Konkrete, schwierige Ziele setzen statt „dein Bestes geben“
    Vage Vorsätze durch ein präzises, forderndes Ziel ersetzen – das ist der zentrale Hebel.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  3. Echte Verpflichtung aufbauen, bevor die Arbeit beginnt
    Zielverpflichtung ist der Moderator – ohne sie schlägt ein schwieriges Ziel zurück.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  4. Lernziele statt Leistungsziele bei neuartigen Aufgaben verwenden
    Wenn die Fähigkeit neu ist, übertrifft ein „herausfinden, wie man X macht“-Ziel ein „X bis Datum erreichen“-Ziel.
    Stretch Goals: Wann ehrgeizige Ziele helfen und wann sie nach hinten losgehen
  5. Eine Meisterschaftszielorientierung annehmen, nicht nur eine Leistungsorientierung
    Ziele verfolgen, um besser zu werden, nicht nur um gut auszusehen – besonders bei langfristiger Arbeit.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  6. Zielsystemtheorie: Wie Ziele zusammenwirken (und gegeneinander)
    Arie Kruglanskis Zielsystemtheorie schlägt vor, dass Ziele und die Mittel zu ihrer Erreichung im Kopf ein assoziatives Netzwerk bilden, in dem jedes Element mit anderen verknüpft ist. Kann ein einzelnes Mittel mehreren Zielen dienen (Multifinalität), wird Motivation verstärkt; konkurrieren Ziele um dasselbe Mittel oder dieselbe Zeit (Zielkonflikt), kann das Verfolgen des einen die Motivation für ein anderes unterdrücken oder auslöschen. Die Theorie ist konzeptionell gut entwickelt, mit einem Fundus stützender experimenteller Forschung.
  7. Den Kreislauf mit regelmäßigem, konkretem Feedback schließen
    Ziele ohne Feedback sind motivational tot – Feedback ist die andere Hälfte.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  8. Die Strategie überarbeiten, wenn abweichend, nicht das Ziel
    Stockt der Fortschritt, ist der erste Schritt, den Ansatz zu ändern – nicht das Ziel zu senken.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  9. Lernziele (nicht Leistungsziele) für neuartige Aufgaben nutzen
    Bei neuen oder komplexen Fähigkeiten ein Ziel um das setzen, was du lernst, nicht was du produzierst.
    Zielsetzungstheorie, ganz praktisch
  10. Kartiere die Hindernisse: WOOP deine Life-Crafting-Ziele
    Identifiziere für jedes Ziel das wahrscheinlichste innere Hindernis und plane deine Reaktion, bevor du sie brauchst.
    Die Life-Crafting-Intervention: Deine Zukunft als Ich skizzieren

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