Coaching-Übungen für wie tut dein moral reasoning Veränderung across developmental Stufen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wie tut dein moral reasoning Veränderung across developmental Stufen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Vielfältige situative Episoden sammeln, um vom Anfänger zum Kompetenten zu wechseln
    Baue eine Bibliothek echter Fälle auf – nicht nur mehr Regeln –, um situative Erkennung zu entwickeln.
    Das Dreyfus-Modell: Fünf Stufen vom Anfänger zum Experten
  2. Setze die Einschränkung: Welche Schlussfolgerungen würdest du nicht akzeptieren?
    Definiere im Voraus, welche Schlussfolgerungen peinlich wären, und überwache dann, ob dein Denken davon wegsteuert.
    Motiviertes Denken
  3. Die Leiter der Schlussfolgerung
    Chris Argyris' Leiter der Schlussfolgerung beschreibt die schnelle, weitgehend unsichtbare gedankliche Reise von rohen beobachtbaren Daten zu einer fest verankerten Überzeugung und Handlung — Daten auswählen, sie interpretieren, Annahmen treffen, Schlüsse ziehen und handeln, oft binnen Sekunden. Die Praxis besteht darin, diesen Aufstieg zu verlangsamen und jede Sprosse zu prüfen, besonders in folgenreichen Situationen, in denen sich Schlussfolgerungen sicher anfühlen, aber auf wackligen Auswahlen und Annahmen beruhen können.
  4. Motiviertes Denken
    Motiviertes Denken, ausführlich von Ziva Kunda und anderen erforscht, ist die Tendenz, auf eine gewünschte Schlussfolgerung hinzudenken statt dorthin, wohin die Evidenz führt. Es ist keine bewusste Täuschung — das Gehirn erzeugt echt gefühlte Argumente für die bevorzugte Schlussfolgerung. Erkennungs- und strukturierte Entzerrungstechniken reduzieren es, eliminieren es aber nicht; Bewusstsein allein reicht nicht aus.
  5. Unterscheide gerichtete von Genauigkeitszielen, bevor du beginnst
    Bevor du über etwas nachdenkst, frage, ob du eine bestimmte Antwort erreichen willst oder die richtige.
    Motiviertes Denken
  6. Deinen eigenen inneren Kompass für Entscheidungen entwickeln
    Ein persönliches Wertesystem aufbauen, das Entscheidungen unabhängig von sozialer Zustimmung leitet.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt
  7. Ertappe dich, wenn du von einer Schlussfolgerung aus rückwärts arbeitest
    Bemerke, wenn die Schlussfolgerung vor der Evidenz auftauchte — und behandle das als Warnsignal.
    Motiviertes Denken
  8. Jahreszeiten des Lebens
    Das Jahreszeiten-des-Lebens-Rahmenwerk behandelt Erwachsenenentwicklung als eine Abfolge unterscheidbarer Phasen – jede mit eigenen natürlichen Anforderungen, angemessenen Prioritäten und Übergangsherausforderungen. Es stützt sich auf Entwicklungspsychologie (Levinson, Erikson, Sheehy) und praktische Lebensgestaltungsarbeit und argumentiert, dass gegen deine aktuelle Jahreszeit anzukämpfen (Frühlingsarbeit im Herbst zu tun, oder einen Übergang abzulehnen) mehr Leid erzeugt als die Jahreszeit selbst.
  9. Progressive Angleichung nutzen: mit ähnlichen Fällen beginnen und zu entfernteren übergehen
    Lerne relationale Struktur, indem du leichte Fälle vergleichst, bevor du dieselbe Struktur auf schwierigere anwendest.
    Analoges Denken
  10. Mitfühlende Impulse bemerken und erweitern
    Wenn du einen spontanen Impuls zu Mitgefühl oder Fairness spürst, danach handeln statt ihn zu unterdrücken.
    Konfuzianische Selbstkultivierung: Der Mencius-Ansatz

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