Coaching-Übungen für Wie man sich Ziele setzt, die man wirklich will

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man sich Ziele setzt, die man wirklich will sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Relevant — an dem verankern, was man wirklich will
    Bestätigen, dass das Ziel einem Wert oder größeren Anliegen dient, das man wirklich vertritt.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  2. Grabe Grundwerte aus, bevor du Ziele schreibst
    Identifiziere, was dir am grundlegendsten wichtig ist, bevor du entscheidest, was du willst — sonst gehören die Ziele anderen.
    Die Life-Crafting-Intervention: Deine Zukunft als Ich skizzieren
  3. Stretch mit einem Zielwert kalibrieren
    Ziele so, dass ~70 % Erreichung ein starkes Ergebnis ist, damit Bequemlichkeit bedeutet, dass du zu niedrig gezielt hast.
    OKRs für Menschen, nicht nur Unternehmen
  4. Erreichbar — realistisch in Reichweite setzen
    Das Ziel an die eigenen echten Ressourcen kalibrieren, damit sich der Aufwand lohnt anzufangen.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  5. Spezifisch — das genaue Verhalten oder Ergebnis benennen
    "Fit werden" durch ein einziges, konkretes Ziel ersetzen, das man fotografieren oder zählen könnte.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  6. SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
    SMARTe Ziele sind Spezifisch, Messbar, Attraktiv/Erreichbar, Realistisch und Terminiert — eine Checkliste, um eine vage Absicht in ein Ziel zu verwandeln, auf das man handeln und das man verfolgen kann. Das zugrunde liegende Prinzip, dass spezifische, klar definierte Ziele besser sind als "gib dein Bestes", ist in der Zielsetzungsforschung gut belegt; das SMART-Akronym selbst ist eine praktische Verpackung dieser Idee.
  7. Benenne einen konkreten, erreichbaren Wunsch
    Beginn WOOP mit einem Wunsch, der dir echt bedeutsam ist und realistisch erreichbar – nicht zu leicht, nicht unerreichbar.
    Mentales Kontrastieren und WOOP
  8. Die SMART-Fallstricke umgehen
    SMART nutzen, um Umsetzung zu klären — nicht um den eigenen Ehrgeiz zu schrumpfen oder das Ziel einzufrieren.
    SMARTE Ziele, die wirklich vorankommen
  9. Ergebnis – dir das beste Resultat lebhaft vorstellen
    Stelle dir das beste Ergebnis der Wunscherfüllung vor und fühle, wie es sich anfühlen würde.
    WOOP: Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan
  10. Fear-Setting neben Zielsetzung laufen lassen
    Fear-Setting nutzen, um das Hindernis zu lösen, dann Zielsetzung, um die Richtung zu definieren.
    Fear-Setting, ganz praktisch

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