Coaching-Übungen für Wie man aufhört: wishing Dinge were different

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Wie man aufhört: wishing Dinge were different sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den «Wenn nur»-Gedanken bemerken und loslassen
    Bemerken, wann man ein unveränderliches vergangenes Ereignis mental wiederholt, als könnte es geändert werden – und loslassen.
    Amor Fati: Das Schicksal lieben
  2. Amor fati üben – lieben, was geschieht
    Sich darin trainieren, das Gegebene nicht nur zu akzeptieren, sondern es zu wollen – den Grund zu finden, das zu wollen, was geschieht.
    Die stoische Disziplin des Begehrens
  3. Negative Visualisierung üben, um das Begehren neu zu kalibrieren
    Fünf Minuten den Verlust von etwas vorstellen, das du derzeit als selbstverständlich nimmst – dann lass das Begehren zur Dankbarkeit werden, es zu haben.
    Die stoische Disziplin des Begehrens
  4. Stell dir lebendig das beste Ergebnis deines erfüllten Wunsches vor
    Verbring 2-3 Minuten damit, dir in voller sinnlicher Detailtiefe vorzustellen, wie es sich anfühlen wird, wenn der Wunsch erfüllt ist.
    Mentales Kontrastieren und WOOP
  5. Wunsch – ein bedeutsames, herausforderndes Ziel benennen
    Wähle einen Wunsch, der schwer, aber machbar ist und dir wirklich wichtig ist.
    WOOP: Wunsch, Ergebnis, Hindernis, Plan
  6. Mentale Subtraktion eines positiven Ereignisses
    Stelle dir lebhaft vor, wie dein Leben aussähe, wenn eine bestimmte gute Sache nie geschehen wäre.
    Negative Visualisierung für Dankbarkeit: Der stoische Weg zur Wertschätzung
  7. Eine Erlaubnis identifizieren, die du dir selbst geben musst
    Benenne die spezifische Erlaubnis, die du dir selbst vorenthältst und die zwischen dir und mehr Glück steht.
    Das Bedauern der Sterbenden
  8. Das kontrafaktische Ergebnis erzeugen
    Sich bewusst vorstellen, wie dieselbe Entscheidung mit demselben Prozess anders hätte ausgehen können.
    Rückschaufehler: Warum im Rückblick alles offensichtlich erscheint
  9. Zweite edle Wahrheit — das Begehren hinter dem Leiden finden
    Wenn Leiden vorhanden ist, verfolge es zu seiner Ursache: Welches Begehren, welche Anhaftung oder welcher Widerstand nährt es?
    Die Vier Edlen Wahrheiten als praktischer Rahmen
  10. Loslassen hypothetischer Sorgen üben
    Erkennen Sie für Was-wäre-wenn-Sorgen, die Sie nicht angehen können, diese an und lenken Sie die Aufmerksamkeit sanft um.
    Der Sorgenbaum

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