Coaching-Übungen für immersive Lernen tacit Wissen

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für immersive Lernen tacit Wissen sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Implizites Wissen durch ausgedehnte, praxisnahe Übung erwerben
    Um Können zu entwickeln, das einem niemand beibringen kann, muss man es wiederholt in authentischen Kontexten ausüben.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  2. Sich einem Meister anschließen, um implizites Wissen in Aktion zu beobachten
    Verbringe ausgedehnte Zeit damit, einen Experten zu beobachten – genaues Beobachten vermittelt mehr als seine verbalen Erklärungen.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  3. Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
    Implizites Wissen, geprägt von Michael Polanyi, ist das praktische Können, das in Handlung und Leistung verankert ist und sich nicht vollständig in Worte fassen lässt – "wir wissen mehr, als wir sagen können". Erfahrene Radfahrer können nicht vollständig erklären, wie sie die Balance halten; erfahrene Coaches können nicht vollständig verbalisieren, woran sie erkennen, dass eine Klientin bereit für einen Wandel ist. Implizites Wissen entwickelt sich durch praxisbasiertes Eintauchen statt durch Anleitung, und seine Weitergabe erfordert enge Anlehrung an einen Meister statt Dokumentation.
  4. An einer Praxisgemeinschaft teilnehmen, um geteiltes implizites Wissen aufzunehmen
    Bette dich in eine Gruppe von Praktikern ein – geteiltes implizites Wissen zirkuliert durch Zusammenarbeit und Kultur, nicht durch Dokumentation.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  5. Implizites Wissen durch strukturierte Reflexion nach der Leistung externalisieren
    Erzähle unmittelbar nach einer Leistung, was du getan hast und warum – um die lebendige Regel zu erfassen, bevor sie verblasst.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  6. Ein gemeinsames Vokabular für implizite Unterscheidungen entwickeln
    Benenne die feinen Unterschiede, die du erkennen, aber noch nicht erklären kannst – ein Wort für eine Wahrnehmung zu haben, beschleunigt ihre Weitergabe.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  7. Eigenes implizites Wissen durch Fallbearbeitung ans Licht bringen
    Nutze konkrete Fallanalysen, um die impliziten Regeln offenzulegen, denen du bereits folgst, die du aber nicht benennen kannst.
    Implizites Wissen: Das Können, das sich nicht erklären lässt
  8. Artikulations-Aufforderungen
    Bitten Sie Lernende, ihr Denken vor, während und nach einer Aufgabe zu erklären, um implizites Wissen sichtbar zu machen und zu stärken.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
  9. Vormachen durch lautes Denken
    Der Experte erzählt sein Denken in Echtzeit, während er eine Aufgabe ausführt, und macht so unsichtbare Kognition hörbar.
    Kognitive Lehre: Lernen, indem man Denken sichtbar macht
  10. Durch Handeln lernen, nicht nur durch Beobachten
    Tu es – körperlich ausführen, bauen oder üben – statt es aus der Distanz zu studieren.
    Embodied Cognition: Wie dein Körper dein Denken formt

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