Coaching-Übungen für Motivational Interviewing, praktisch erklärt

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Motivational Interviewing, praktisch erklärt sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Motivational Interviewing, praktisch erklärt
    Motivational Interviewing (MI) ist ein kollaborativer Gesprächsstil, der die eigene Veränderungsmotivation eines Menschen stärkt, indem er dessen eigene Gründe hervorlockt statt sie vorzugeben. Meta-Analysen finden kleine bis moderate Effekte über verschiedene Gesundheitsverhalten hinweg — im Schnitt bescheiden, aber zuverlässig besser als konfrontative oder ratschlagslastige Stile, die nach hinten losgehen können.
  2. Diskrepanz zwischen Werten und Verhalten entwickeln
    Sanft die Lücke zwischen dem, was die Person will, und dem, was sie tut, sichtbar machen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  3. Change Talk hervorlocken, statt ihn vorzugeben
    Fragen stellen, die die Person dazu bringen, ihre eigenen Gründe für Veränderung auszusprechen.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  4. Wichtigkeit und Zuversicht mit dem Bereitschafts-Lineal skalieren
    Fragen Sie „Auf einer Skala von 0–10, wie bereit sind Sie?" — und dann, warum nicht niedriger.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  5. Identität vor der Bitte grundieren – „was für eine Person bist du?"
    Lade die Person ein, sich selbst in Begriffen zu beschreiben, die mit dem angeforderten Verhalten übereinstimmen.
    Pre-Suasion, praktisch erklärt
  6. OARS nutzen, damit sich die Person verstanden fühlt
    Offene Fragen, Anerkennung, Reflexion, Zusammenfassung — die vier Kern-Mikrofertigkeiten.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  7. Ratschläge mit Erlaubnis teilen (Fragen–Anbieten–Fragen)
    Fragen, was die Person schon weiß, Informationen mit Zustimmung anbieten, dann fragen, wie es ankommt.
    Motivational Interviewing, praktisch erklärt
  8. Reflektierende Fragen stellen statt Antworten zu geben
    Fragen, die zur Selbstprüfung anregen, laden die Person ein; Anweisungen halten sie draußen.
    Psychologische Reaktanz: Mit dem Widerstandsreflex arbeiten
  9. Door-in-the-Face für prosoziale oder wohltätige Bitten anwenden
    Die Technik wurde ursprünglich in einem prosozialen Kontext getestet und wirkt besonders gut, wenn beide Seiten Werte teilen.
    Die Door-in-the-Face-Technik, praktisch angewendet
  10. Erkenne, ob du bei der Erwartung oder beim Wert feststeckst
    Bevor du versuchst, dich zu motivieren, identifiziere, welcher der beiden Faktoren tatsächlich niedrig ist.
    Erwartungs-Wert-Theorie: Warum du dich anstrengst (oder nicht)

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