Coaching-Übungen für Public vs. Private Feedback

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Public vs. Private Feedback sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den richtigen Moment und Rahmen für Feedback wählen
    Feedback kommt proportional dazu an, wie sicher und bereit sich der Empfänger fühlt – Zeitpunkt und Privatsphäre zählen.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  2. Nach dem SBI-Feedback eine Reaktion einladen
    SBI abschließen, indem man fragt, was die andere Person davon hält – nicht mit einem Urteil.
    Das SBI-Feedback-Modell, praktisch angewendet
  3. Feedback in beide Richtungen fließen lassen
    Gib zeitnahes, spezifisches Feedback – und bitte um Feedback zu deiner eigenen Führung.
    Wirksame Einzelgespräche, praktisch angewendet
  4. Gemeinsamen Zweck etablieren, bevor Kritik geliefert wird
    Kritik als Hilfe auf ein gemeinsames Ziel hin rahmen, nicht als Bewertung von oben.
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  5. Feedback konkret und verhaltensbezogen machen, nicht bewertend
    Beschreibe, was du beobachtet hast, nicht was es über die Person aussagt.
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  6. Feedback im Moment geben, nicht für Reviews aufgespart
    Für ein periodisches Review angesammeltes Feedback kommt spät und gebündelt an – keins von beidem hilft.
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  7. Nimm Feedback mit möglichst wenig Abwehrhaltung an
    Behandle Feedback als Daten über die Erfahrung anderer — nicht als Urteil über deinen Charakter.
    Das Johari-Fenster
  8. Fragen, was die Person bereits weiß, bevor man die eigene Einschätzung anbietet
    Die Person bitten, ihre eigene Leistung zu bewerten, bevor man die eigene liefert.
    Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
  9. Das Feedback-Sandwich: Warum es nicht funktioniert und was stattdessen zu tun ist
    Das Feedback-Sandwich (positiv–negativ–positiv) ist das dominante Modell für Feedback am Arbeitsplatz, aber Forschung und Praxiserfahrung legen nahe, dass es regelmäßig scheitert: Empfänger erinnern sich entweder nur an die positiven Teile oder verwerfen das Negative als abgeschwächte Unaufrichtigkeit. Die folgenden Praktiken behandeln, warum es mechanistisch scheitert und welche spezifischen Alternativen besser gestützt sind.
  10. Entwicklungsfeedback suchen, nicht nur Leistungsfeedback
    Um Feedback bitten, das deine Annahmen darüber, wie du siehst, hinterfragt – nicht nur, wie du performst.
    Kegans Subjekt-Objekt-Theorie, praktisch erklärt

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