Coaching-Übungen für Mit Selbsttests das Gedächtnis stärken

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Mit Selbsttests das Gedächtnis stärken sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Abrufübung (Testen zum Lernen)
    Prüfe dich selbst, um zu lernen, nicht nur um zu checken, was du schon weißt.
    Make It Stick: Die Wissenschaft des Lernens
  2. Häufige risikoarme Quizze statt seltener wichtiger Tests nutzen
    Regelmäßige kurze Quizze – auch ohne Noten – erzeugen mehr Behaltensleistung als die gleiche Zeit mit Wiederholen.
    Der Testing-Effekt: Warum Abrufübung besser wirkt als Wiederholtes Lesen
  3. Vor dem Lernen versuchen, sich zu erinnern
    Versuche, Fragen zum Material zu beantworten, bevor du es gelernt hast – der Versuch, auch wenn falsch, verbessert das Behalten der richtigen Antwort, wenn sie kommt.
    Der Testing-Effekt: Warum Abrufübung besser wirkt als Wiederholtes Lesen
  4. Abrufversuche über wachsende Intervalle verteilen
    Teste dich zu einem Thema nach einer Verzögerung, dann wieder nach einer längeren Verzögerung – die Anstrengung des Abrufens an der Grenze des Vergessens macht die Erinnerung am stärksten.
    Der Testing-Effekt: Warum Abrufübung besser wirkt als Wiederholtes Lesen
  5. Abrufversuche in wachsenden Abständen verteilen
    Test dich zu Material nach 1 Tag, 3 Tagen und 1 Woche — nicht alles in derselben Sitzung.
    Aktives Abrufen: Der effektivste Weg zu lernen
  6. Blattpapier-Abruf nach jeder Lernsitzung
    Schließ nach dem Lernen alles und schreib alles auf, woran du dich auf einer leeren Seite erinnerst.
    Aktives Abrufen: Der effektivste Weg zu lernen
  7. Abruf vor Wiedererkennung
    Teste dich, indem du versuchst, eine Antwort frei zu produzieren, bevor du Multiple-Choice-Optionen prüfst.
    Feeling of Knowing: Warum dein Vertrauen dich in die Irre führt
  8. Der Testing-Effekt: Warum Abrufübung besser wirkt als Wiederholtes Lesen
    Der Testing-Effekt (auch Abrufübungseffekt genannt) ist einer der am häufigsten replizierten Befunde der Gedächtnisforschung: Informationen aus dem Gedächtnis abzurufen – durch Testen, Abfragen oder freies Erinnern – führt zu stärkerer und dauerhafterer Behaltensleistung als die gleiche Zeit mit erneutem Lernen des Materials zu verbringen. Roediger und Karpickes Experimente (2006) zeigten, dass eine reine Test-Gruppe eine reine Wiederholungslern-Gruppe bei einem Test nach einer Woche deutlich übertraf.
  9. Freies Erinnern direkt nach einer Lerneinheit
    Schließe alle Materialien und schreibe alles auf, woran du dich aus der Sitzung erinnerst – ohne nachzusehen.
    Der Testing-Effekt: Warum Abrufübung besser wirkt als Wiederholtes Lesen
  10. Rezitieren: Aus Stichwortfragen selbst testen, bevor erneut gelesen wird
    Verdecke deine Hauptnotizen und versuche, jede Stichwortfrage aus dem Gedächtnis zu beantworten, bevor du die Antworten aufdeckst.
    Cornell-Notizsystem: Ein System zum Lernen, nicht nur Festhalten

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