Coaching-Übungen für Well Wishing Meditation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Well Wishing Meditation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Spontanes Metta in echten Begegnungen
    Biete Menschen, denen du im Alltag begegnest, still einen kurzen Wohlwollens-Wunsch an.
    Liebende-Güte-Meditation (Metta)
  2. Die Liebende-Güte-Sätze
    Wiederhole still ein paar aufrichtige Wohlwollens-Wünsche — „Mögest du sicher, glücklich, gesund, gelassen sein.“
    Liebende-Güte-Meditation (Metta)
  3. Liebende Güte dir selbst gegenüber
    Beginne damit, die Wohlwollens-Wünsche nach innen zu richten — „Möge ich sicher, glücklich, gesund, gelassen sein.“
    Liebende-Güte-Meditation (Metta)
  4. Spontanes Metta im Alltag nutzen
    Ein einzelner Atemzug des Wohlwollens, gerichtet an jede Person, der du begegnest, ist eine gültige Metta-Praxis.
    Metta Bhavana: Die Praxis der liebenden Güte
  5. Wähle Phrasen, die wirklich mitschwingen
    Die traditionellen Phrasen sind ein Ausgangspunkt — die richtigen Phrasen sind die, die im Körper ankommen, nicht nur im Kopf.
    Metta Bhavana: Die Praxis der liebenden Güte
  6. Sende dir dieselben liebevollen Wünsche, die du anderen sendest
    Erweitere die Praxis liebevoller Güte nach innen – zu dir selbst wie zu einem geliebten Freund.
    Die Selbstmitgefühls-Pause
  7. Beginne mit selbstgerichtetem Metta, bevor du nach außen ausweitest
    Selbstgerichtetes Metta ist das Fundament — kein Narzissmus, sondern die Erkenntnis, dass Wohlwollen nur aus dem fließen kann, was wirklich vorhanden ist.
    Metta Bhavana: Die Praxis der liebenden Güte
  8. Den Kreis der Fürsorge erweitern
    Dehne die Wohlwollens-Wünsche stufenweise aus: geliebter Mensch, neutrale Person, schwierige Person, alle Wesen.
    Liebende-Güte-Meditation (Metta)
  9. Praxis der liebenden Güte (Metta)
    Bewusst warme, wohlwollende Gefühle gegenüber dir selbst und anderen erzeugen — und so deine emotionale Grundlinie erweitern.
    Positive Emotionen aufbauen, praktisch angewendet
  10. Mit Übelwollen (byapada) arbeiten
    Wenn Abneigung, Gereiztheit oder Groll in die Meditation eindringt, begegne ihm mit liebender Güte gegenüber der Person oder Sache, die es auslöst.
    Die fünf Hindernisse: Meditationshindernisse diagnostizieren und mit ihnen arbeiten

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