Coaching-Übungen für was sind gut Wege zu Hilfe ein Kind Understand Danger besser

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was sind gut Wege zu Hilfe ein Kind Understand Danger besser sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Ein „Ja-Gehirn“ kultivieren: Neugier, Mut und Resilienz statt Reaktivität
    Begegne der Welt des Kindes mit Neugier und Offenheit statt mit Bedrohung und Kontrolle.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  2. Die Umgebung so gestalten, dass sie Grüne-Zone-Zustände unterstützt
    Vorhersehbare Zeitpläne, sensorischer Komfort und geringer Übergangsstress machen Grün zugänglicher.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  3. Beseitige Sicherheitsverhalten
    Identifiziere und lass die subtilen Handlungen fallen, die Angst reduzieren, aber verhindern zu lernen, dass du sie nicht brauchst.
    Konfrontationstherapie: Ängste konfrontieren, um sie zu verkleinern
  4. Plan B verwenden: das dreistufige kollaborative Gespräch
    Mit dem Anliegen des Kindes empathisch sein, das eigene einbringen und gemeinsam zur Lösung einladen.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  5. Das obere Stockwerk des Gehirns durch Neugier und Spiel einbeziehen
    Stelle Fragen, die das Kind zwingen zu denken, sich vorzustellen oder eine andere Perspektive zu berücksichtigen.
    Das kindliche Gehirn ganzheitlich verstehen (Siegel & Bryson)
  6. Lehren, dass Grün das Ziel ist, nicht die einzig akzeptable Zone
    Alle Zonen sind normal; das Ziel ist zu wissen, welche Zone eine Situation erfordert und wie man dorthin kommt.
    Zones of Regulation (Leah Kuypers)
  7. Ross Greenes Plan B, proaktiv durchgeführt
    Ross Greenes Plan B funktioniert am besten proaktiv: das Gespräch in einem ruhigen Fenster führen – vor der nächsten Explosion, nicht in der Mitte einer.
    Kollaboratives Problemlösen (Ross Greene)
  8. Sicherheitsverhalten schrittweise ablegen
    Sicherheitsverhalten (ein Handy, eine Begleitperson, eine Tablette) reduziert die Belastung im Moment, verhindert aber das Lernen, das die Exposition erzeugen soll.
    Die Angst-Leiter: gestufte Exposition praktisch gemacht
  9. Sich in der Umgebung orientieren
    Dreh langsam deinen Kopf und lass deine Augen im Raum landen – das signalisiert, dass die Gegenwart sicher ist.
    Erdungstechniken bei akuter Belastung
  10. Natürliche Konsequenzen die Lehrarbeit übernehmen lassen
    Tritt zurück und lass die Welt reagieren – dein Kind lernt mehr davon, zu frieren, als davon, über Jacken belehrt zu werden.
    Natürliche und logische Konsequenzen (Rudolf Dreikurs)

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