Coaching-Übungen für wenn Selbst als Kontext Chessboard Metaphor

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Selbst als Kontext Chessboard Metaphor sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Nutze die Schachbrett-Metapher, um die Perspektive zu verankern
    Du bist das Brett, auf dem Gedanken und Gefühle spielen – nicht eine der Figuren.
    Selbst-als-Kontext (Beobachtendes Selbst), praktisch erklärt
  2. Mit mehreren inneren Anteilen arbeiten (Stuhlarbeit in CFT)
    Verschiedenen inneren Anteilen – dem Kritiker, dem ängstlichen Selbst, dem mitfühlenden Selbst – Stimme geben, um den Dialog zu verstehen und zu verändern.
    Compassion-Focused Therapy: Den inneren Kritiker beruhigen
  3. Das Tagebuch nutzen, um Entscheidungen zu externalisieren, bei denen du feststeckst
    Schreibe beide Seiten einer Entscheidung vollständig auf – auf Papier wird die Überlegung sichtbar, und die Blockade löst sich oft.
    Journaling für Klarheit
  4. Die drei Gespräche entwirren
    Trenne, was passiert ist, die Gefühle und die Identitätsfragen – sie sind verwoben und brauchen unterschiedliche Handhabung.
    Schwierige Gespräche, praktisch umgesetzt
  5. Gemischte oder widersprüchliche Emotionen gleichzeitig bemerken und benennen
    Passiert etwas Bedeutsames, nach zwei oder mehr koexistierenden Emotionen suchen – auch widersprüchlichen.
    Das Gefühlsrad: emotionales Vokabular aufbauen
  6. Prüfe deine Selbstüberzeugungen auf Konsistenz
    Finde die Stellen, an denen du widersprüchliche Überzeugungen über dich selbst hältst, und entscheide, welche tatsächlich zutrifft.
    Selbstkonzeptklarheit, praktisch angewendet
  7. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  8. Erlauben Sie gemischte und vermengte Gefühle
    Sagen Sie „dankbar und trauernd zugleich“ statt eine einzelne, ordentliche Emotion zu erzwingen.
    Emotionale Granularität: Präzision als Regulationsfähigkeit
  9. Deine Anteile identifizieren
    Bemerke die verschiedenen inneren Stimmen und Reaktionen als separate "Anteile", jede mit ihrer eigenen Agenda.
    Internal Family Systems (IFS), praktisch erklärt
  10. Akzeptanz (Bereitschaft)
    Unerwünschten Gefühlen Raum geben, statt gegen sie anzukämpfen – damit sie aufhören, das Steuer zu übernehmen.
    Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), praktisch erklärt

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