Coaching-Übungen für wenn Selbst Determination Theorie verwenden Autonomie Supportive Selbst reden

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Selbst Determination Theorie verwenden Autonomie Supportive Selbst reden sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Autonomieunterstützenden Selbstgespräch nutzen
    Coachen Sie sich mit Wahlfreiheit und Begründung, nicht mit "Sollten" und Selbstdruck.
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  2. Autonomiebejahende Sprache im Selbstgespräch nutzen
    "Ich muss" durch "ich wähle zu" zu ersetzen entfernt die zwingende Rahmung, die innere Reaktanz auslöst.
    Psychologische Reaktanz: Mit dem Widerstandsreflex arbeiten
  3. Das autonome "Warum" finden
    Formulieren Sie eine Aufgabe um, bis Sie sie aus Ihren eigenen Werten heraus tun, nicht aus äußerem Druck.
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  4. Den Bumerang-Effekt bei sich selbst erwischen
    Wenn Sie bemerken, dass Sie das Gegenteil von dem tun wollen, was Sie "sollten", nutzen Sie das als Information statt dagegen anzukämpfen.
    Psychologische Reaktanz: Mit dem Widerstandsreflex arbeiten
  5. Schütze dein Autonomiegefühl während der Verfolgung des Ziels
    Halte das Ziel dein eigenes, auch wenn ein Coach, Chef oder Partner daran beteiligt ist.
    Selbstkongruente Ziele, praktisch angewendet
  6. Versuchungsbündelung
    Sich eine gewünschte Verlockung nur erlauben, während man das vermiedene Verhalten ausführt.
    Belohnungssubstitution
  7. Extrinsische Ziele in Richtung Internalisierung bewegen
    Befolgung → Identifikation → Integration: Du kannst dir ein Ziel, das als äußerer Druck begann, allmählich zu eigen machen.
    Intrinsische vs. extrinsische Motivation: Was die Forschung wirklich zeigt
  8. Entgegengesetztes Handeln
    Passt eine Emotion nicht zu den Fakten oder ist unhilfreich, handle ihrem Impuls entgegen – vollständig und mit ganzem Herzen.
    DBT-Emotionsregulationsfertigkeiten, praktisch angewendet
  9. Bereitschaft üben, Unbehagen mitzutragen
    Behandle das Vorhandensein von Unbehagen als neutrale Information, nicht als Stoppschild.
    Committed Action – Werte in Handlung umsetzen
  10. Surfen Sie den Drang zu vermeiden, statt ihm zu gehorchen
    Behandeln Sie den Vermeidungsimpuls als Welle, die Sie beobachten und aussitzen, nicht als Befehl, dem Sie gehorchen.
    Unbehagen annehmen: Widerstand in Wachstum verwandeln

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