Coaching bei chronischer Krankheit: Was ein Coach leisten kann, was die Forschung zeigt und wann es nicht die richtige Hilfe ist
Was ist Coaching bei chronischer Krankheit, und kann ein Coach neben meiner medizinischen Versorgung helfen?
Coaching bei chronischer Krankheit ist strukturierte Einzelarbeit an der alltäglichen Seite des Lebens mit einer langfristigen Erkrankung, etwa beim Einteilen der Energie, beim Aufbau von Routinen, die auch einen schlechten Tag überstehen, und beim Sortieren dessen, was die Krankheit verändert hat. Es geschieht neben der medizinischen Versorgung und nie an deren Stelle. Diese Seite erklärt, was ein Coach bei chronischer Krankheit tut und nicht tut, was die Forschung zu Selbstmanagement-Programmen, Gesundheitscoaching und KI-Chattools zeigt und was nicht, wie sich ein menschlicher Coach, ein KI-Coach und Ihr Behandlungsteam unterscheiden, wie man einen Coach beurteilt und wann eine Ärztin oder ein Arzt, eine Notrufnummer oder eine Krisenlinie die richtige Hilfe ist.
Coaching bei chronischer Krankheit ist strukturierte Einzelarbeit, mit einem menschlichen Coach oder einem KI-Coach, an der alltäglichen Seite des Lebens mit einer langfristigen Erkrankung: Energie einteilen, Routinen aufbauen, die auch einen schlechten Tag überstehen, sich auf Arzttermine vorbereiten und herausfinden, was die Krankheit an den eigenen Wünschen verändert hat. Es läuft neben Ihrer medizinischen Versorgung und ersetzt sie nicht. Ein Coach stellt keine Diagnosen, behandelt nicht und berät nicht zu Medikamenten, und ein Coach kann eine Erkrankung nicht zum Verschwinden bringen.
Menschen suchen dazu nach Coaching bei chronischer Krankheit, nach einem Coach bei chronischer Krankheit oder nach einem Gesundheitscoach für eine chronische Erkrankung. Diese Seite behandelt, wie eine Sitzung abläuft, was ein Coach nicht leisten kann, was die Forschung zeigt und was nicht, wie sich ein menschlicher Coach, ein KI-Coach und Ihr Behandlungsteam unterscheiden, wie man einen Coach beurteilt und wann eine Ärztin oder ein Arzt, eine Notrufnummer oder eine Krisenlinie die richtige Hilfe ist.
Was als chronische Krankheit gilt und wofür Coaching da ist
Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) der USA verwenden eine breite Definition: Erkrankungen, die ein Jahr oder länger andauern und ständige ärztliche Betreuung erfordern, den Alltag einschränken oder beides. Laut der am 10. Oktober 2026 geprüften CDC-Seite haben etwa drei von vier erwachsenen US-Amerikanerinnen und US-Amerikanern mindestens eine chronische Erkrankung, mehr als die Hälfte zwei oder mehr. Die Angabe beruft sich auf eine Analyse nationaler Befragungsdaten aus den Jahren 2013 bis 2023, veröffentlicht 2025. Weil die Definition so breit ist, umfasst sie sehr unterschiedliche Leben: von jemandem mit einer gut eingestellten Erkrankung, der einen stabileren Alltag möchte, bis zu jemandem, dessen Zustand sich von Woche zu Woche ändert.
Was diese Leben gemeinsam haben, ist, dass die medizinische Behandlung nur ein Teil der Arbeit ist. Zwischen den Terminen liegt das tägliche Management: was Sie heute schaffen können, was es Sie morgen kostet, wie Sie Menschen erklären, die es nicht sehen können, und wie Sie ein Gefühl für sich selbst bewahren, wenn Pläne ständig umgeworfen werden. Genau diese tägliche Ebene ist es, auf die Coaching zielt. Ihre Ärztinnen und Ärzte und andere Fachpersonen bleiben für Diagnose und Behandlung zuständig.
Was eine Sitzung bei chronischer Krankheit meist umfasst
Sitzungen unterscheiden sich je nach Coach, aber die Arbeit fällt meist in wenige Bereiche. Der erste ist Energie und Einteilung: ehrlich anschauen, was ein gewöhnlicher Tag kostet, dafür planen und entscheiden, was man schützt und was man weglässt. Der zweite sind Routinen und Gewohnheiten: kleine, wiederholbare Schritte aufbauen, die man auch an einem schwachen Tag noch schafft, statt eines Plans, der nur funktioniert, wenn es einem gut geht. Der dritte ist die praktische Seite der Versorgung, etwa zu entscheiden, was man bei einem Termin ansprechen will, einfache Notizen darüber zu führen, wie es einem geht, und Muster zu erkennen, die man Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt mitteilen sollte. Die Notizen sind für Sie, um sie mit Ihrem Behandlungsteam zu teilen; die Deutung bleibt bei diesem Team.
Der vierte Bereich ist weniger praktisch und wiegt oft am schwersten: was die Krankheit verändert hat. Das kann der Verlust von Plänen sein, ein verändertes Selbstbild, Frust, wenn man hört, man sehe doch gut aus, oder die Belastung, sich immer wieder erklären zu müssen. Ein Coach versucht nicht, diese Gefühle wegzureden. Die übliche Arbeit besteht darin, zu benennen, was Ihnen wichtig ist, zu entscheiden, was in diesem Monat noch erreichbar ist, und den nächsten kleinen Schritt darauf zuzugehen.
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Was ein Coach bei chronischer Krankheit nicht tut
Ein Coach ist keine Fachperson aus der Medizin. Ein Coach sollte Ihnen nicht sagen, was Ihre Symptome bedeuten, keine Diagnose nahelegen, nicht empfehlen, ein Medikament oder eine Behandlung zu beginnen, abzusetzen oder zu ändern, und keine Testergebnisse deuten. Wenn Sie eine Änderung Ihrer Behandlung erwägen, gehört dieses Gespräch in den Austausch mit der Fachperson, die Ihre Vorgeschichte kennt, und ein guter Coach wird das sagen, statt eine Meinung abzugeben.
Ein Coach sollte auch keine Ergebnisse versprechen. Seien Sie vorsichtig bei jedem, der sagt, Coaching kehre eine Erkrankung um, biete ein Protokoll als Alternative zu Ihrer Behandlung an oder behaupte, mehr positives Denken hätte Ihre Symptome verhindert. Coaching kann Ihnen helfen, mit der Erkrankung, die Sie haben, besser zu leben und besser zu planen. Es ist keine Behandlung der Erkrankung.
Energie einteilen und die Spoon-Theorie
Ein bekanntes Bild für das Energiemanagement bei einer chronischen Erkrankung ist die Spoon-Theorie. Sie stammt aus einem Essay von 2003 von Christine Miserandino, die an Lupus leidet, und verwendet Löffel als Einheiten der körperlichen oder geistigen Energie, die an einem Tag zur Verfügung steht: Jede Tätigkeit kostet einige, und wenn sie aufgebraucht sind, sind sie weg. Der Reiz ist praktisch. Sie macht eine Grenze sichtbar, sodass das Auslassen einer Sache wie das Einteilen eines Budgets wirkt und nicht wie Versagen, und sie gibt Ihnen eine kurze Möglichkeit, Ihren Tag jemand anderem zu erklären.
Zwei Vorsichtshinweise gelten. Die Spoon-Theorie begann als Metapher aus gelebter Erfahrung und wurde nicht als formale Intervention getestet, also sollten Sie sie als Denkweise betrachten und nicht als klinisches Protokoll. Außerdem bringen manche Erkrankungen konkrete medizinische Vorgaben zu Aktivität und Ruhe mit sich. Wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt Ihnen eine solche Vorgabe gegeben hat, hat sie Vorrang, und das Coaching arbeitet innerhalb davon.
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Der Teil, der nicht Organisation ist
Viele Menschen, die nach einem Coach für chronische Krankheit suchen, brauchen vor allem keinen besseren Terminplan. Sie sind erschöpft von einem Verlust, den andere nicht zu sehen scheinen: die angenommene Zukunft, das Berufs- oder Sozialleben, das geschrumpft ist, die Version von sich selbst, die ohne Rechnen Ja sagen konnte. Trauer um Verluste, die andere Menschen nicht anerkennen, wird manchmal als entrechtete Trauer bezeichnet, und ein Name dafür kann helfen, weil das Gefühl dann nicht als Undankbarkeit oder schlechte Einstellung gelesen wird.
Coaching-Gespräche können dem dafür einen Raum geben, ohne es in eine Diagnose zu verwandeln. Ansätze aus Akzeptanz- und Commitment-Methoden, etwa das Trennen dessen, was Sie nicht ändern können, von dem, was Sie noch wählen können, und das Handeln nach Ihren Werten in einem Maß, das zum heutigen Tag passt, sind ein Weg, sich dem zu nähern. Selbstmitgefühl gehört ebenfalls dazu, denn die härteste Stimme bei einer chronischen Krankheit ist oft die eigene, wenn es um den Plan geht, den man nicht einhalten konnte.
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Was die Forschung stützt und wo sie dünn ist
Die Evidenz stammt aus drei verschiedenen Forschungssträngen, und keiner ist ein direkter Test eines KI-Coaches bei chronischer Krankheit. Der älteste ist die Schulung im Selbstmanagement. Eine Nachuntersuchung nach einem und nach zwei Jahren des Stanford Chronic Disease Self-Management Program, eines Gemeinschaftsprogramms, umfasste 831 Menschen ab 40 Jahren mit Herzkrankheit, Lungenerkrankung, Schlaganfall oder Arthritis. Im Vergleich zu ihrem eigenen Ausgangspunkt hatten sie weniger Notfall- und ambulante Besuche und weniger gesundheitliche Belastung, und ihr Vertrauen, die eigene Gesundheit zu managen, stieg. Die Autorinnen und Autoren fanden keine weiteren signifikanten Veränderungen. Es war eine Nachuntersuchung einer randomisierten Studie, gemessen am Ausgangswert, daher kann sie nicht zeigen, was eine Vergleichsgruppe getan hätte.
Ein Cochrane-Review zu von Laien geleiteten Selbstmanagement-Programmen für Menschen mit chronischen Erkrankungen fasste 17 randomisierte Studien mit 7.442 Teilnehmenden zusammen. Er fand kleine, kurzfristige Verbesserungen bei der Selbstwirksamkeit, der selbst eingeschätzten Gesundheit, dem Umgang mit kognitiven Symptomen und der Häufigkeit von Ausdauertraining. Veränderungen bei Schmerzen, Behinderung, Müdigkeit und Depression waren gering und wurden nicht als klinisch bedeutsam eingestuft, und der Review fand keinen klaren Nutzen für psychisches Wohlbefinden, gesundheitsbezogene Lebensqualität oder die Inanspruchnahme der Gesundheitsversorgung. Die meisten Studien verfolgten Menschen sechs Monate oder kürzer, und der Review stammt aus dem Jahr 2007. Es handelte sich um Gruppenprogramme, nicht um Einzel-Coaching.
Eine systematische Übersicht zu Gesundheits- und Wellness-Coaching aus dem Jahr 2013 las 284 Artikel und fand, dass das Feld uneinheitlich definiert war und gemischte Ergebnisse zeigte. Sie beschrieb außerdem, was die Literatur als Kern des Ansatzes betrachtet: patientenzentriert, mit Zielen, die die Patientin oder der Patient selbst setzt, Selbsterkenntnis ebenso wie Aufklärung und Verantwortlichkeit. Für KI-Tools speziell fand eine systematische Übersicht von 2022 zu 26 Studien über Konversationsagenten bei chronischen Erkrankungen, dass Nutzende sie im Allgemeinen als hilfreich und leicht bedienbar empfanden. Sie hielt zugleich fest, dass es noch keine verlässlichen, vergleichbaren Belege dafür gebe, ob sie wirken, unter anderem weil die Studien zu wenige technische Details berichteten. Die Suche lief 2021, bevor heutige KI-Coaching-Tools existierten.
Die faire Zusammenfassung lautet: Der Aufbau von Vertrauen und Fertigkeiten für das Selbstmanagement hat einige Belege, die Effekte in den am besten untersuchten Programmen waren bescheiden, und ob menschliches oder KI-gestütztes Einzel-Coaching die Gesundheit verbessert, ist nicht geklärt. Ein Coach lässt sich besser danach beurteilen, ob er bei der täglichen Ebene hilft, als nach einem Versprechen über Ihre Erkrankung.
Menschlicher Coach, KI-Coach oder Ihr Behandlungsteam
Die International Coaching Federation beschreibt Coaching als partnerschaftlichen, anregenden und kreativen Prozess mit Klientinnen und Klienten, der sie dazu bringt, ihr persönliches und berufliches Potenzial zu entfalten. Das National Institute of Mental Health beschreibt Psychotherapie als Behandlungen, die einer Person helfen sollen, belastende Gefühle, Gedanken und Verhaltensweisen zu erkennen und zu verändern, meist im Einzelkontakt mit einer zugelassenen Fachperson für psychische Gesundheit. Die medizinische Versorgung der Erkrankung selbst ist eine dritte Sache und wird von Ihrem medizinischen Team geleistet. Der ICF Code of Ethics (Standard 4.3) verlangt von Coaches, auf eine Veränderung des Nutzens zu achten, den eine Klientin oder ein Klient aus dem Coaching zieht, und gegebenenfalls einen anderen Coach, eine Fachperson oder eine andere Ressource zu prüfen. Ein sorgfältiger Coach sollte deshalb bereit sein, Sie woanders hinzuweisen.
Ein menschlicher Coach kann Ihre Situation über Monate verfolgen, Ihren Tonfall in einem Live-Gespräch lesen und Sie auf die Weise verbindlich begleiten, wie es eine Beziehung tut. Manche kommen aus Gesundheits- oder Pflegeberufen; das lohnt sich zu fragen, ist aber nicht garantiert. Ein KI-Coach ist jederzeit verfügbar, etwa an einem erschöpften Abend nach einem Termin, und braucht keine Energie für die Terminplanung, was wichtig sein kann, wenn Energie das knappe Gut ist. Er kennt nur, was Sie ihm erzählen, kann Sie und Ihre Unterlagen nicht sehen und kann eine Fachperson aus der Medizin nicht ersetzen. Viele nutzen mehr als eines davon, und sie sind unterschiedliche Werkzeuge statt Rivalen.
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Wann Coaching nicht die richtige Hilfe ist
Manche Dinge brauchen medizinische Aufmerksamkeit statt eines Coaching-Gesprächs. Wenn Sie neue oder sich verschlimmernde Symptome haben, Nebenwirkungen von einem Medikament, Fragen zum Ändern oder Absetzen einer Behandlung oder etwas, das sich wie ein Notfall anfühlt, wenden Sie sich an Ihr Behandlungsteam oder an Ihre lokale Notrufnummer. Ein Coach, ob Mensch oder KI, kann Ihre Symptome nicht beurteilen und sollte nicht darum gebeten werden.
Auch die psychische Gesundheit gehört hierher. Das National Institute of Mental Health sagt, dass Menschen mit einer chronischen Krankheit ein höheres Risiko für Depressionen haben, dass das gleichzeitige Auftreten mit stärkeren Symptomen beider Zustände verbunden ist und dass Sie mit einer Gesundheitsfachperson sprechen sollten, wenn Anzeichen einer Depression anhalten. Sprechen Sie mit einer zugelassenen klinischen Fachperson, wenn eine gedrückte Stimmung nicht nachlässt, wenn Sie an fast allem das Interesse verlieren, wenn Sie sich mit Alkohol oder anderen Substanzen durch den Tag bringen, oder wenn Sie Panikattacken haben oder nicht schlafen und nicht unterscheiden können, ob es an der Krankheit oder an etwas anderem liegt. Eine Fachperson kann das auf eine Weise klären, die ein Coach nicht kann.
Wenn Sie Gedanken daran haben, Ihr Leben zu beenden, oder den Drang, sich selbst zu verletzen, ist Coaching nicht das richtige Werkzeug, und Sie müssen nicht warten, bis es sich schlimm genug anfühlt. IX Coach ist kein Krisendienst und erkennt keine Krise; bitte wenden Sie sich direkt an eine dieser Stellen. In den USA rufen oder schreiben Sie 988 an, die 988 Suicide & Crisis Lifeline, die kostenlos und vertraulich ist und jeden Tag geöffnet hat. In Kanada rufen oder schreiben Sie 9-8-8, rund um die Uhr erreichbar. Im Vereinigten Königreich und in Irland ist Samaritans unter 116 123 erreichbar, kostenlos von jedem Telefon aus, Tag und Nacht. In Australien rufen Sie Lifeline unter 13 11 14 an oder senden eine SMS an 0477 13 11 14. Wenn Sie woanders sind, listet findahelpline.com kostenlose, vertrauliche Hilfetelefone in mehr als 175 Ländern auf, und wenn Sie in unmittelbarer Gefahr sind, rufen Sie Ihre lokale Notrufnummer an.
Wie Sie einen Coach oder eine App bei chronischer Krankheit beurteilen
Diese Kriterien sollte jeder Coach und jede App erfüllen können. Sie sind deshalb ein Weg, bei der gesamten Kategorie ein sorgfältiger Käufer zu sein.
Erstens: Bleibt es aus medizinischer Beratung heraus und sagt das klar, statt Ihre Symptome oder Ihre Behandlung zu kommentieren? Zweitens: Arbeitet es mit Ihrem Behandlungsteam zusammen statt daran vorbei und behandelt den Plan Ihrer Ärztin oder Ihres Arztes als Rahmen, mit dem Coaching als täglicher Ebene darin? Drittens: Behandelt es einen schlechten Tag als Information, mit der man planen kann, und nicht als Versagen des Einsatzes, und vermeidet es, Ihnen zu raten, positiver zu denken? Viertens: Ist es ehrlich, was die Belege angeht, und bereit zu sagen, dass die Forschung zu Coaching bei chronischen Erkrankungen bescheiden und uneinheitlich ist? Fünftens: Ist klar, was mit den gesundheitlichen Angaben geschieht, die Sie teilen? Sechstens: Bei einem menschlichen Coach können Sie nachfragen, welche Ausbildung er hat, denn Coaching ist nicht überall ein lizenzierter Beruf, und der Titel allein sagt wenig. Ein Anbieter, der verspricht, eine Erkrankung umzukehren, oder der Ihnen erlaubt, die Behandlung zu reduzieren, hat den ersten Test nicht bestanden.
Eine einfache persönliche Prüfung funktioniert besser als jede Funktionsliste. Können Sie nach einigen Wochen auf eine konkrete Veränderung zeigen, etwa eine Routine, die Sie an einem schwachen Tag beibehalten haben, eine Frage, die Sie zu einem Termin mitgebracht haben, oder eine Verpflichtung, die Sie ohne Schuldgefühle abgelehnt haben? Wenn ja, leistet das Coaching seine Aufgabe. Wenn nicht, ändern Sie den Ansatz, den Coach oder die Art der Hilfe.
Wo IX Coach passt
Stand 10. Oktober 2026 ist IX Coach ein KI-Coaching-System, mit dem Sie direkt sprechen können. Es ist auf Reflexion, Klarheit über Ziele und den Schritt von Einsicht zu Handlung ausgerichtet und jederzeit verfügbar. Für die oben beschriebene Arbeit ist es als Ort gedacht, um auf einen schwierigen Tag zurückzublicken, herauszufinden, was Sie am nächsten Tag schützen wollen, und einen kleinen Schritt zu planen. Zum selben Datum umfasst die Praxisbibliothek außerdem eine Seite zur Spoon-Theorie für die Energieplanung sowie Übungen zum Handeln nach den eigenen Werten und zum Selbstmitgefühl, jeweils mit dem Mechanismus, einer Einschätzung der Belegstärke und einer Anleitung zum Üben.
IX Coach ist keine Therapie und kein medizinischer Dienst. Es stellt keine Diagnosen, behandelt nicht, kann Symptome nicht beurteilen und nicht zu Medikamenten beraten, und es ist kein Krisendienst. Wenn Ihre Situation auf den Abschnitt oben zu „Wann Coaching nicht die richtige Hilfe ist“ zutrifft, ist eine Fachperson aus der Medizin, eine Notrufnummer oder eine Krisenlinie der richtige Weg. Diese Seite wird von einem KI-Coaching-Unternehmen veröffentlicht. Berücksichtigen Sie das bei Ihrer Abwägung und beurteilen Sie IX Coach mit den Kriterien oben, so wie Sie jeden anderen beurteilen würden.
Forschung
- Centers for Disease Control and Prevention, About Chronic Diseases, cdc.gov — Source for the definition of chronic diseases as conditions lasting a year or more that need ongoing medical attention, limit daily activities, or both, and for the figure that about three in four US adults have at least one chronic condition (the page cites a 2025 analysis of 2013 to 2023 survey data).
- Lorig, K. R., Ritter, P., Stewart, A. L., Sobel, D. S., Brown, B. W., Bandura, A., Gonzalez, V. M., Laurent, D. D., Holman, H. R., (2001), Chronic disease self-management program: 2-year health status and health care utilization outcomes, Medical Care, 39(11), 1217-1223 — A follow-up to a randomized trial of 831 adults with heart disease, lung disease, stroke or arthritis; measured against baseline, emergency and outpatient visits and health distress fell and self-efficacy rose, with no other significant changes.
- Foster, G., Taylor, S. J. C., Eldridge, S. E., Ramsay, J., Griffiths, C. J., (2007), Self-management education programmes by lay leaders for people with chronic conditions, Cochrane Database of Systematic Reviews, Issue 4, CD005108 — Source for 17 randomized trials with 7,442 participants, small short-term gains in self-efficacy, self-rated health, symptom management and exercise, no clear benefit for quality of life or health care use, and mostly short follow-up. The review studied lay-led group programs, not one-to-one coaching.
- Wolever, R. Q., Simmons, L. A., Sforzo, G. A., Dill, D., Kaye, M., Bechard, E. M., Southard, M. E., Kennedy, M., Vosloo, J., Yang, N., (2013), A systematic review of the literature on health and wellness coaching: defining a key behavioral intervention in healthcare, Global Advances in Health and Medicine, 2(4), 38-57 — Source for the review of 284 articles, the description of health and wellness coaching as inconsistently defined with mixed results, and its common features: patient-set goals, self-discovery, accountability and education.
- Bin Sawad, A., Narayan, B., Alnefaie, A., et al., (2022), A systematic review on healthcare artificial intelligent conversational agents for chronic conditions, Sensors, 22(7), 2625 — Source for 26 studies of conversational agents for chronic conditions, promising user acceptance, and the conclusion that reliable, comparable evidence of efficacy was lacking. The search was run in February 2021.
- Wikipedia contributors, Spoon theory, Wikipedia — Secondary source for spoon theory having been coined by Christine Miserandino in a 2003 essay about living with lupus, with spoons standing for units of energy.
- National Institute of Mental Health, Chronic Illness and Mental Health, nimh.nih.gov — Source for the statements that people with a chronic disease have a higher risk of depression, that having both is linked to more severe symptoms of each, and that persistent signs of depression should be raised with a health care provider.
- International Coaching Federation, About ICF, coachingfederation.org — Source for the ICF's description of coaching as partnering with clients in a thought-provoking and creative process toward their personal and professional potential.
- International Coaching Federation, ICF Code of Ethics, coachingfederation.org — Source for Standard 4.3, which asks coaches to stay alert to shifts in the value of the coaching relationship and to explore a different coach, professional or resource where appropriate.
- National Institute of Mental Health, Psychotherapies, nimh.nih.gov — Source for the description of psychotherapy as treatments that aim to help a person identify and change troubling emotions, thoughts and behaviors, mostly delivered one-on-one by a licensed mental health professional.
- 988 Suicide & Crisis Lifeline (United States), 988lifeline.org — Confirms call, text and chat access, free and confidential, every day of the year.
- 9-8-8 Suicide Crisis Helpline (Canada), 988.ca — Confirms call or text at 9-8-8, 24 hours a day, every day, and advises calling 9-1-1 if safety is at risk.
- Samaritans Ireland, Samaritans — Gives 116 123 as the number to call, free, day or night, every day of the year.
- Contact Samaritans (United Kingdom), Samaritans — Confirms 116 123 is free from any phone, at any time, day or night.
- Lifeline Australia, lifeline.org.au — Lists 13 11 14 to call and 0477 13 11 14 to text, describes 24-hour crisis support, and advises calling Triple Zero (000) if life is in danger.
- Find A Helpline, findahelpline.com — A free directory of free, confidential helplines covering more than 175 countries, for readers outside the countries named above.
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