Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression

Burns' zehn Denkfehler, wie man sie erkennt und was zu tun ist, wenn man sie findet

Was sind kognitive Verzerrungen und wie erkennt man sie?

Kognitive Fehler – häufiger kognitive Verzerrungen genannt – sind wiederkehrende Muster ungenauer Gedanken, die Angst, Niedergeschlagenheit und harsche Selbstbeurteilung aufrechterhalten. David Burns hat eine Liste von zehn populär gemacht, aufbauend auf Becks kognitivem Modell: Alles-oder-nichts-Denken, Katastrophisieren, Gedankenlesen, emotionales Schlussfolgern, Übergeneralisierung, Personalisierung, Soll-Aussagen und mentaler Filter sind die acht, die er am häufigsten nennt.

David Burns' «Feeling Good» brachte Aaron Becks kognitives Modell einem breiten Publikum, indem er den Denkmustern Namen gab – Alles-oder-nichts-Denken, Übergeneralisierung, Katastrophisieren, Gedankenlesen – damit sie erkannt werden konnten. Die Mechanismen hinter jedem Muster, warum sie hartnäckig sind und was mit jedem zu tun ist, werden nachfolgend beschrieben.

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