Coaching-Übungen für fewer besser Dinge

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für fewer besser Dinge sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Weniger, aber besser
    Lenke deinen Aufwand in wenige vitale Dinge, die exzellent gemacht werden, statt in viele, die nur angemessen gemacht werden.
    Essentialismus, praktisch angewendet
  2. Weniger, dafür bessere Dinge besitzen
    Ersetze viele Wegwerfgegenstände durch wenige langlebige, die du tatsächlich pflegst.
    Freiwillige Einfachheit, ganz praktisch
  3. Die Kosten mittelmäßiger vs. exzellenter Verteilung bedenken
    Frage nicht nur "Ist das wertvoll?", sondern "Ist das gerade die beste Nutzung dieser Ressource?"
    Opportunitätskosten-Denken: Was du aufgibst, wenn du wählst
  4. Gelegentlich Lasten zählen, um den Kontrast zu schärfen
    Einmal im Monat kurz die eigenen Lasten auflisten — dann zu den Segnungen zurückkehren und den Kontrast bemerken.
    Segnungen zählen: Die Psychologie dankbarer Reflexion
  5. Die Subtraktionspraxis
    Bestimme heute eine Sache, die du aus deinem Leben entfernst, statt eine hinzuzufügen.
    Pu: Taoistische Einfachheit und der ungeschnitzte Block
  6. Investiere in Erlebnisse statt Besitztümer
    Erlebnisausgaben erzeugen dauerhafteres Glück als materielle Ausgaben gleicher Höhe.
    Zeitwohlstand-Praktiken (Cassie Holmes)
  7. Adaption mit bewusstem Auskosten verlangsamen
    Widmen Sie positiven Erlebnissen im Moment aktive Aufmerksamkeit, um mehr Glück aus dem zu ziehen, was Sie bereits haben.
    Das hedonische Laufband, praktisch angewendet
  8. Bodennah leben — Zufriedenheit mit dem, was genug ist
    Kultiviere Zufriedenheit mit dem, was ausreicht, statt fortwährend nach mehr zu streben.
    Das Tao Te King, praktisch angewendet
  9. Für Erlebnisse statt Besitztümer ausgeben
    Erlebnisse widerstehen Adaption besser als Objekte, weil sie als Erinnerungen existieren, die sich über die Zeit verbessern.
    Das hedonische Laufband, praktisch angewendet
  10. Essentialismus, praktisch angewendet
    Greg McKeowns Essentialismus ist die disziplinierte Suche nach weniger, aber besser: Statt zu versuchen, alles zu schaffen, unterscheidest du rücksichtslos die vitalen wenigen von den trivialen vielen und gestaltest dann dein Leben um die wenigen herum. Die Kernschritte – Zeit zum Erkennen schützen, Kompromisse annehmen, Puffer einbauen – sind gut fundiert, auch wenn die Philosophie selbst eine Praktikersynthese ist.

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