Coaching-Übungen für Unstated Premises Reasoning

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Unstated Premises Reasoning sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Die versteckten Prämissen offenlegen
    Finde die unausgesprochenen Annahmen, die das Argument braucht, um zu funktionieren.
    Argument-Mapping
  2. Zugrunde liegende Annahmen offenlegen und prüfen
    Identifizieren Sie die impliziten Annahmen, auf denen Ihre Argumentation beruht, und prüfen Sie, ob sie standhalten.
    Sokratisches Fragen
  3. Setze die Einschränkung: Welche Schlussfolgerungen würdest du nicht akzeptieren?
    Definiere im Voraus, welche Schlussfolgerungen peinlich wären, und überwache dann, ob dein Denken davon wegsteuert.
    Motiviertes Denken
  4. Ertappe dich, wenn du von einer Schlussfolgerung aus rückwärts arbeitest
    Bemerke, wenn die Schlussfolgerung vor der Evidenz auftauchte — und behandle das als Warnsignal.
    Motiviertes Denken
  5. Bringe deine Annahmen ans Licht und prüfe sie
    Benenne die Annahmen, die die Lücke zwischen den ausgewählten Daten und der erreichten Interpretation füllen.
    Die Leiter der Schlussfolgerung
  6. Nach Evidenz hinter Behauptungen fragen
    Fragen Sie „welche Evidenz stützt das?", bevor Sie eine faktische oder wertende Behauptung akzeptieren.
    Sokratisches Fragen
  7. Jede Einzelwahrscheinlichkeit separat prüfen
    Bevor du eine kombinierte Behauptung beurteilst, schätze jedes Element für sich ein und prüfe dann, ob die Konjunktion niedriger liegt.
    Der Konjunktionsfehlschluss — Wenn „mehr Details“ wahrscheinlicher wirkt
  8. Unterscheide gerichtete von Genauigkeitszielen, bevor du beginnst
    Bevor du über etwas nachdenkst, frage, ob du eine bestimmte Antwort erreichen willst oder die richtige.
    Motiviertes Denken
  9. Die Stärke jeder logischen Verbindung bewerten
    Weise jeder 'stützt'- oder 'widerlegt'-Verbindung eine Sicherheit zu, nicht nur der Schlussfolgerung.
    Argument-Mapping
  10. Motiviertes Denken
    Motiviertes Denken, ausführlich von Ziva Kunda und anderen erforscht, ist die Tendenz, auf eine gewünschte Schlussfolgerung hinzudenken statt dorthin, wohin die Evidenz führt. Es ist keine bewusste Täuschung — das Gehirn erzeugt echt gefühlte Argumente für die bevorzugte Schlussfolgerung. Erkennungs- und strukturierte Entzerrungstechniken reduzieren es, eliminieren es aber nicht; Bewusstsein allein reicht nicht aus.

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