Coaching-Übungen für was tun ich Stand für

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für was tun ich Stand für sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Eine Werteerklärung als Kern deines Vermächtnisbriefs schreiben
    Benenne die zwei bis vier Werte, nach denen du am meisten gelebt haben möchtest – und schreibe dann, warum sie dir wichtig sind.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  2. Heute als die Person handeln, die dein Vermächtnisbrief beschreibt
    Nutze die Werte und Verpflichtungen in deinem Vermächtnisbrief als täglichen Prüfstein für Entscheidungen.
    Der Vermächtnisbrief: Aufschreiben, was du hinterlassen möchtest
  3. Die Grabrede- / Zukunfts-Ich-Perspektive nutzen
    Stell dir vor, wie du in Erinnerung bleiben möchtest, um die Werte offenzulegen, die du am meisten verteidigen würdest.
    Werteklärung, ganz praktisch
  4. Die Praxis persönlicher Integrität
    Dein Verhalten an deinen erklärten Werten ausrichten – Wort und Tat in Einklang bringen.
    Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls, praktisch angewendet
  5. Verankere Selbstdefinition in Werten, nicht in Rollen
    Definiere dich durch das, wofür du stehst, statt durch die Rollen, die du spielst — Rollen ändern sich; Werte bestehen fort.
    Selbstkonzeptklarheit, praktisch angewendet
  6. Die erwarteten Werte vorleben (idealisierter Einfluss)
    Werden Sie ein lebendiges Beispiel für die Werte, die Ihr Team halten soll.
    Transformationale Führung, praktisch erklärt
  7. Das Vermächtnis-Gespräch führen
    Besprecht, wofür diese Beziehung stehen soll und was ihr hinterlassen wollt.
    Das System geteilter Bedeutung
  8. Handeln am Gemeinwohl ausrichten
    Frage vor dem Handeln: Dient das nur mir, oder trägt es zu etwas über mich hinaus bei?
    Die stoische Disziplin des Handelns
  9. Die Zeugenhaltung
    Die Zeugenhaltung ist eine kontemplative Praxis, bei der Sie Ihre Gedanken, Gefühle und Empfindungen aus einer Position stabiler, nicht-reaktiver Gewahrsamkeit beobachten – das "beobachtende Selbst" – statt mit ihnen verschmolzen oder von ihnen getrieben zu sein. Angelehnt an Traditionen von Vedanta bis ACT hat der Ansatz mechanistische Plausibilität und überschneidet sich mit gut erforschten Dezentrierungspraktiken, obwohl das "Zeugen"-Framing selbst nicht unabhängig geprüft wurde.
  10. Die Praxis der Selbstbehauptung
    Deine Wünsche, Bedürfnisse und Werte ehren, indem du sie in der Welt ausdrückst – angemessen und offen.
    Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls, praktisch angewendet

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