Coaching-Übungen für wenn Titration somatisch Titration Versus Flooding

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für wenn Titration somatisch Titration Versus Flooding sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den Unterschied zwischen Titration und Überflutung erkennen
    Lernen Sie, „Verarbeitung innerhalb des Fensters“ von „Überflutung außerhalb davon“ zu unterscheiden – der Unterschied entscheidet, ob die Sitzung hilft oder schadet.
    Titration in der somatischen Praxis, praktisch erklärt
  2. Die Fliege-an-der-Wand-Perspektive einnehmen
    Spielen Sie ein belastendes Ereignis als entfernter Beobachter noch einmal ab, der von weitem zusieht, nicht aus Ihren eigenen Augen.
    Self-Distancing: Klar über Ihre eigenen Probleme denken
  3. Das Fliege-an-der-Wand-Replay
    Spielen Sie ein schwieriges Ereignis noch einmal ab, als würden Sie es von außerhalb des Raums beobachten, nicht hinter Ihren eigenen Augen.
    Self-Distancing-Journaling
  4. Achtsames Bewusstsein von Leid
    Halte schmerzhafte Gefühle in ausgewogenem Bewusstsein – weder unterdrückend noch von ihnen mitgerissen.
    Selbstmitgefühl, praktisch erklärt
  5. Mit mehreren inneren Anteilen arbeiten (Stuhlarbeit in CFT)
    Verschiedenen inneren Anteilen – dem Kritiker, dem ängstlichen Selbst, dem mitfühlenden Selbst – Stimme geben, um den Dialog zu verstehen und zu verändern.
    Compassion-Focused Therapy: Den inneren Kritiker beruhigen
  6. Titration (in winzigen, erträglichen Dosen arbeiten)
    Nähere dich einer schwierigen Empfindung oder Erinnerung in kleinen Schlucken, nicht auf einmal, damit du reguliert bleibst.
    Somatic Experiencing, ehrlich erklärt
  7. Benefit-Finding von toxischer Positivität unterscheiden
    Prüfen, ob Sie echtes Gutes finden oder sich nur zwingen, sich gut zu fühlen, bevor Sie es tatsächlich tun.
    Benefit-Finding: Sinn und Wachstum in schweren Zeiten erkennen
  8. Stellen Sie die Funktionalitätsfrage
    Fragen Sie „funktioniert, was ich tue?“ — nicht „ist es richtig?“, sondern ob es Sie zum Leben bewegt, das Sie wollen.
    Emotionale Beweglichkeit in der Praxis
  9. Den zweiten Pfeil (Widerstand) bemerken
    Trenne den ursprünglichen Schmerz vom Leiden, das du durch den Kampf dagegen hinzufügst.
    Radikale Akzeptanz, praktisch gemacht
  10. Distanzierende Neubewertung
    Tritt von der Situation zurück und denk über sie nach, als wärst du Beobachter, oder als würde sie jemand anderem passieren.
    Kognitive Neubewertung vs. Unterdrückung, praktisch umgesetzt

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