Coaching-Übungen für Motivation orientation

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Motivation orientation sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Den eigenen dominanten regulatorischen Fokus in einem bestimmten Bereich identifizieren
    Zu wissen, ob man in einem Bereich aus Förderung oder Vermeidung heraus agiert, bestimmt, welche Motivationswerkzeuge tatsächlich wirken.
    Regulatorische Fokustheorie: Förderungs- vs. Vermeidungsfokus
  2. Fortschrittsorientierte Ziele als anzustrebende Gewinne rahmen
    Förderungsfokussierte Ziele werden am besten als Gelegenheiten zum Gewinnen formuliert, nicht als zu erfüllende Pflichten.
    Regulatorische Fokustheorie: Förderungs- vs. Vermeidungsfokus
  3. Verbinde die Aufgabe mit deiner Identität, um den Erreichungswert zu aktivieren
    Aufgaben, die für dein Selbstverständnis relevant sind, nicht nur für das, was du willst, haben eine eigene, schwerer erschöpfbare Motivationsquelle.
    Erwartungs-Wert-Theorie: Warum du dich anstrengst (oder nicht)
  4. Erkenne, ob du bei der Erwartung oder beim Wert feststeckst
    Bevor du versuchst, dich zu motivieren, identifiziere, welcher der beiden Faktoren tatsächlich niedrig ist.
    Erwartungs-Wert-Theorie: Warum du dich anstrengst (oder nicht)
  5. Transzendentales Zukunftsdenken in gegenwärtigem Handeln erden
    Wenn deine Motivation vermächtnis- oder sinnbasiert ist, übersetze sie in eine konkrete Handlung für diese Woche.
    Zeitperspektiven-Therapie
  6. Erwartungs-Wert-Theorie: Warum du dich anstrengst (oder nicht)
    Jacquelynne Eccles' Erwartungs-Wert-Theorie besagt, dass die Motivation, eine Aufgabe zu verfolgen, gemeinsam durch zwei Faktoren bestimmt wird: Erwartung (der Glaube, erfolgreich sein zu können) und Wert (wie sehr einem der Erfolg wichtig ist). Beide sind nötig – hoher Wert bei niedriger Erwartung erzeugt Angst und Vermeidung; hohe Erwartung bei niedrigem Wert erzeugt kompetente Gleichgültigkeit. Die Theorie hat eine solide empirische Basis vor allem im Bildungskontext, mit vertretbarer Verallgemeinerung auf andere Lebensbereiche.
  7. Leistung mit Sinn verbinden, um Engagement unter Widrigkeiten aufrechtzuerhalten
    Verankere hoch anspruchsvolle Leistung in einem klaren „Warum“, das stabil bleibt, wenn die Bedingungen am schlechtesten sind.
    Der ideale Leistungszustand, praktisch gemacht
  8. Das Verbundenheitsbedürfnis erfüllen
    Verbinden Sie die Arbeit mit Menschen – Unterstützung, geteiltem Zweck oder Gesehenwerden.
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  9. Das autonome "Warum" finden
    Formulieren Sie eine Aufgabe um, bis Sie sie aus Ihren eigenen Werten heraus tun, nicht aus äußerem Druck.
    Selbstbestimmungstheorie, nutzbar gemacht
  10. Regulatorische Fokustheorie: Förderungs- vs. Vermeidungsfokus
    E. Tory Higgins' regulatorische Fokustheorie postuliert, dass Menschen ihr Verhalten auf zwei unterschiedliche motivationale Ausrichtungen regulieren: Förderungsfokus (das Streben nach Gewinnen, Idealen und Bestrebungen) und Vermeidungsfokus (das Vermeiden von Verlusten, Pflichten und Bedrohungen). Beide sind normal, keiner ist grundsätzlich überlegen – aber jeder erzeugt unterschiedliche emotionale Profile, Entscheidungsstile und Leistungsmuster. Die Theorie ist durch eine umfangreiche experimentelle Literatur gut gestützt, die vor allem von Higgins und Kollegen an der Columbia University entwickelt wurde.

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