Coaching-Übungen für Principled Verhandlung als ein Pflegeperson
Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für Principled Verhandlung als ein Pflegeperson sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.
Übungen, die helfen könnten
- Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss. - Menschen vom Problem trennen
Beziehungsanliegen und Sachfragen in unterschiedlichen Registern behandeln – Menschen freundlich, das Problem hart angehen.
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt - Optionen für beiderseitigen Gewinn erfinden
Brainstorme mehrere mögliche Vereinbarungen, bevor du entscheidest – vergrößere den Kuchen, bevor du ihn aufteilst.
Getting to Yes: Sachbezogenes Verhandeln - Menschen vom Problem trennen
Hart in der Sache, weich zu den Menschen – greife das Problem an, nicht einander.
Getting to Yes: Sachbezogenes Verhandeln - Verhandeln: das eigene Minimum kennen und zu Geben und Nehmen bereit sein
Im Voraus entscheiden, was man kurz vor der vollen Bitte noch akzeptieren würde, und bereit sein, im Gegenzug etwas anzubieten.
DEAR MAN: DBTs Fähigkeit, effektiv um das zu bitten, was man will - Auf objektiven Kriterien zur Bewertung von Optionen bestehen
Auf einen unabhängigen Standard einigen – Marktpreis, Präzedenzfall, Expertenmeinung – bevor er auf den konkreten Deal angewendet wird.
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt - Emotionen in der Verhandlung explizit anerkennen
Benennen, was du bei der anderen Seite an Gefühlen wahrnimmst – das reduziert defensive Hitze und hält das Sachgespräch bearbeitbar.
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt - Getting to Yes: Sachbezogenes Verhandeln
Sachbezogenes Verhandeln ist die Methode, die Fisher & Ury in Getting to Yes (Harvard Negotiation Project) darlegen: nach der Sache verhandeln statt um Positionen zu feilschen – Menschen vom Problem trennen, sich auf zugrunde liegende Interessen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn erfinden und Ergebnisse nach objektiven Kriterien beurteilen – wobei deine BATNA (beste Alternative zu einer Verhandlungsübereinkunft) die Quelle echter Verhandlungsmacht ist. Es ist ein einflussreiches Rahmenwerk, das in Entscheidungstheorie und Verhandlungserfahrung verankert ist, kein im Labor getestetes Protokoll. - Den Kuchen vergrößern, bevor du ihn teilst
In Verhandlungen zuerst herausfinden, was der Gegenseite wirklich am wichtigsten ist, bevor du deinen Anteil beanspruchst.
Give and Take: Der Geber-Vorteil - Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln, bevor man wählt
Mehrere kreative Optionen ohne Verpflichtung generieren, bevor man eine bewertet – der Lösungsraum ist meist größer, als die anfänglichen Positionen andeuten.
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt
Verwandte Anliegen
- Principled Negotiation
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, praktisch umgesetzt
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Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
- Principled Verhandlung als ein Elternteil
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
- Principled Verhandlung bei Arbeit
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
- Principled Verhandlung vor Bett
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
- Principled Verhandlung während ein groß Veränderung
Prinzipiengeleitetes Verhandeln, entwickelt von Roger Fisher und William Ury in Getting to Yes, ersetzt Positionsverhandeln durch eine Methode mit vier Elementen: Menschen und Problem trennen, sich auf Interessen statt Positionen konzentrieren, Optionen für beiderseitigen Gewinn entwickeln und auf objektiven Kriterien bestehen. Ziel sind Vereinbarungen, die für beide Seiten besser sind als ihre Alternativen – ohne dass eine Seite nachgeben oder hart auftreten muss.
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