Coaching-Übungen für binary Denken Depression

Beschreibe fast alles, woran du arbeitest, und IX Coach findet die Übungen mit dem nächsten realen Treffer. Für binary Denken Depression sind das die stärksten Treffer in der aktuellen Übungsbibliothek.

Übungen, die helfen könnten

  1. Alles-oder-nichts-Denken (Schwarz-Weiß-Denken)
    Situationen und sich selbst in absoluten, binären Begriffen bewerten – perfekt oder gescheitert, immer oder nie.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  2. Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
    Kognitive Fehler – häufiger kognitive Verzerrungen genannt – sind wiederkehrende Muster ungenauer Gedanken, die Angst, Niedergeschlagenheit und harsche Selbstbeurteilung aufrechterhalten. David Burns hat eine Liste von zehn populär gemacht, aufbauend auf Becks kognitivem Modell: Alles-oder-nichts-Denken, Katastrophisieren, Gedankenlesen, emotionales Schlussfolgern, Übergeneralisierung, Personalisierung, Soll-Aussagen und mentaler Filter sind die acht, die er am häufigsten nennt.
  3. Lösungen ohne vorzeitige Bewertung generieren
    So viele mögliche Lösungen wie möglich auflisten, bevor man eine davon bewertet.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  4. Eine positive Problemorientierung aufbauen
    Probleme als normale, lösbare Herausforderungen behandeln, nicht als Zeichen persönlichen Versagens.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  5. Lösungen nach Kosten, Nutzen und Passung bewerten
    Jede Lösung nach Erfolgswahrscheinlichkeit, persönlichen Kosten und Übereinstimmung mit deinen Werten bewerten.
    Problemlösetherapie, praktisch umgesetzt
  6. Übergeneralisierung
    Aus einem oder wenigen negativen Ereignissen eine weitreichende Schlussfolgerung ziehen.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression
  7. Dezentrierung: "Gedanken sind keine Fakten"
    Behandle Gedanken als zu beobachtende mentale Ereignisse, nicht als Wahrheiten über dich selbst oder deine Situation.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  8. Der Bodyscan
    Bewege die Aufmerksamkeit systematisch durch den Körper und nimm Empfindungen wahr, ohne sie zu verändern.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  9. Kalender angenehmer Erlebnisse: Wiederempfindsamkeit für alltägliche positive Erfahrung
    Halte eine Woche lang täglich ein angenehmes Erlebnis fest und bemerke deine sensorische, emotionale und kognitive Reaktion darauf.
    Achtsamkeitsbasierte kognitive Therapie (MBCT), praktisch erklärt
  10. Mentaler Filter (negativer Aufmerksamkeitsbias)
    Auf ein negatives Detail fokussieren, während das breitere positive Bild ignoriert wird.
    Kognitive Verzerrungen: Die Denkfehler hinter Angst und Depression

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